HNA-Leseraktion

Wunsch erfüllt: Paula Tripp durfte hinter die Kulissen von Starlight Express

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Paula Tripp aus Ernsthausen war mit ihrer Mutter Beate Glöckner bei Starlight Express in Bochum. Dort durften sie auch in den Kostümfundus.

Zu Weihnachten konnten sich Leser bei der HNA etwas wünschen, das man nicht mit Geld bezahlen kann. Wir haben versucht, viele dieser Wünsche zu erfüllen. So wie den von Paula Tripp aus Ernsthausen.

„Ich bin ein wahnsinnig großer Musical-Fan und würde super gern mal Vorbereitungen einer Show mitbekommen.“ Mit diesen Worten hatte sich Paula Tripp aus Ernsthausen im Dezemberbei unserer Leserwunsch-Aktion beworben. 

Da Starlight Express in Bochum ihr Lieblingsstück ist, hat die HNA dort nachgefragt und schnell eine Zusage erhalten: „Gerne erfüllen wir Ihrer Leserin den Wunsch, einmal hinter unsere Kulissen zu schauen“, schrieb Friederike Gerwe, bei Starlight Express für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Nun war es so weit. „Meine Mama und ich wurden von Frau Gerwe am Bühneneingang empfangen. Als erstes haben wir uns die Bühne von den Publikumsplätzen aus angesehen und einiges erklärt bekommen über die Neuerungen, die zum 30-Jährigen des Musicals gemacht wurden“, berichtet Paula Tripp. So sei die Bühne komplett schwarz gestrichen worden, damit man mehr mit Projektionen arbeiten kann.

Beim Musical Starlight Express fahren die Darsteller mit ihren Rollschuhen rasant über die Bühne und durch die Zuschauerreihen.

„Anschließend durften wir auch auf die Bühne schauen. Der Bühneneingang nennt sich Electra-Eingang, da Electra dort einen großen Auftritt hat“, erzählt Paula Tripp. Electra ist eine der Hauptfiguren in dem Musical.

Paula Tripp und ihre Mutter Beate Glöckner durften danach in die Rollschuhwerkstatt: „Hier werden die Rollschuhe für die Darsteller speziell hergestellt. Jedes Jahr kommen neue Darsteller, die am Anfang mit viel Schweiß, Blasen, Pflastern und Bandagen Rollschuh fahren lernen müssen.“ Auch die Kostüme durften sie sich ansehen. „Die sind echt schwer“, sagt die 20-Jährige. „Die Kostüme und Perücken sind mit so viel Liebe zum Detail gemacht worden, was man auf der Bühne als Zuschauer leider gar nicht so sieht.“

Die Ernsthäuserin hatte das Stück vor ihrem Exklusiv-Besuch schon zwei Mal gesehen – allerdings vor den Änderungen zum 30-jährigen Bestehen. „Ich habe mich schon immer gefragt, wie es dort hinter den Kulissen aussieht, da neben dem Singen und Tanzen ja auch das Rollschuhfahren eine Hauptrolle spielt.“

Paula Tripp und ihre Mutter im Zuschauerraum.

Bei ihrem Besuch stellte sie nun fest: „Die ganze Crew hat einen wahnsinnigen Zusammenhalt, da jeder auf Zuruf mehrere Rollen spielen können muss und deshalb auch viel komplett geprobt wird.“

Paula Tripp und ihre Mutter durften auch beim öffentlichen Skate-Warm-Up zusehen, das jeden Donnerstag zusätzlich zur Show angeboten wird. „Und das Highlight war natürlich die Show, bei der wir ziemlich gute Plätze bekommen haben“, schwärmt sie.

Bei unserer Aktion gab es noch weitere Wünsche der Leser - unter anderem ein Treffen mit einem Star des FC Bayern München.

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