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Mehr als ein Familienstreit - „Der Nachname“ von Sönke Wortmann

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Von: Achim Rosdorff

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Familienfrühstück bei den Böttcher-Berger-Königs: Eine schrecklich nette Familie mit allen Verwandtschaftsgraden.
Familienfrühstück bei den Böttcher-Berger-Königs: Eine schrecklich nette Familie mit allen Verwandtschaftsgraden. © Constantin Film AG

Erneut entbrennt unter den unterschiedlichen Mitgliedern der Familie Böttcher-Berger-König eine heiße Diskussion. Diesmal sorgt „Der Nachname“ für Tumulte.

Es hätte ein harmonisches Familientreffen werden sollen. Doch kaum sind das Ehepaar Stephan und Elisabeth mit den frisch gebackenen Eltern Thomas und Anna auf Lanzarote eingetroffen, brechen in der Familie Böttcher neue Konflikte auf.

Nicht nur erkennen Thomas und Elisabeth ihr geliebtes Familiendomizil kaum wieder, viel schlimmer noch: Ihre Mutter Dorothea und Adoptivsohn René haben ihre Beziehung auf der kanarischen Insel in jeder Hinsicht vertieft und verkünden ihren Kinderwunsch! In diversen Allianzen wird heftig über komplizierte Erbfolgen, unmögliche Schwangerschaften und das moderne Verständnis von Familie gestritten – wobei die Sonne Spaniens, die Reize einer jungen Gärtnerin und die Wirkung von Haschkeksen die Situation immer weiter eskalieren lassen…

In der rasanten Komödie von Sönke Wortmann glänzen erneut Christoph Maria Herbst, Caroline Peters, Florian David Fitz, Janina Uhse, Iris Berben und Justus von Dohnányi in den Hauptrollen als streitfreudige Familie Böttcher. Mit dem Cast hat Regisseur Sönke Wortmann die sechs Hochkaräter des deutschen Films erneut vor die Kamera geholt, um in knapp anderthalb Stunden mit einem meist komischen, aber auch zum Nachdenken anregenden Rundumschlag über die Definition von Familie auszuholen. Wer den ersten Teil „Der Vorname“ genossen hat, wird auch diesmal nicht enttäuscht. Kinostart ist am 20. Oktober. jb/Constantin

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