TSV Dodenau hat neues Flutlicht, aber noch keinen Rasenplatz

Ehrengäste und Vorsitzender: (von links) Stadtrat Klaus Hinrichs, Bürgermeister Christian Klein, der als Geschenk einen WM-Spielball an den TSV-Vorsitzenden Herbert Battenfeld überreichte, Ortsvorsteher Wolfgang Stein und Stadtrat Norbert Specht. Foto: Arnold

Dodenau. Der TSV Dodenau hat seine mit viel Eigenleistung errichtete Flutlichtanlage auf dem Sportplatz in Betrieb genommen. Jetzt würden die Fußballer aus ihrem roten Ascheplatz gerne einen Rasenplatz machen.

„Das Zertifikat der Flutlichtanlage bestätigt uns jetzt Landesligatauglichkeit. Aber das geht nur in Verbindung mit einem Rasenplatz", sagte Vorsitzender Herbert Battenfeld. Aus seinen Worten ging hervor, dass der TSV weiterhin den Wunsch verfolgt, auf einem Rasenplatz zu spielen.

„Am 4. März 2013 haben wir mit 18 Helfern hier auf dem Sportplatz begonnen“, blickte Herbert Battenfeld zurück. „Wir haben stark angefangen aber dann auch, was die Mitgliederunterstützung anging, wieder stark abgebaut“ bedauerte der Vorsitzende. Trotzdem habe man unter dem Strich noch 800 Stunden Eigenleistungen erbracht.

Gekostet hat die neue Flutlichtanlage 34500 Euro. Davon trägt der TSV Dodenau 17.000 Euro, wovon 9000 durch Eigenleistung erbracht wurden. 10.000 Euro kommen als Zuschuss vom Land Hessen, jeweils 3500 Euro von der Stadt Battenberg und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. 500 Euro steuert der Landessportbund Hessen als Zuschuss zum neuen Flutlicht bei. (wi)

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