Dodenauer probierten das selbst gebraute Bier

O´zapft is: (von links) Ortsvorsteher Wolfgang Stein, Braumeister Ingo Saßmannshausen, Werner Bemfer, Dieter Womelsdorf, Erhard Bovermann, Rolf Pasler und Erster Stadtrat Georg Röse mit dem frisch gezapften Dodenauer Bier. Fotos: Hoffmeister

Dodenau. Ein volles Haus gab es bei der Bierverkostung mit Filmvorführung in Dodenau. 270 Besucher wollten wissen, wie das Bier schmeckt, das öffentlich gebraut worden war.

Viel spannender hätte man es nicht machen können: Zu den Klängen des Stückes „Conquest of Paradise“ zogen die Brauer mit dem Fass in die Halle ein. Braumeister Ingo Saßmannshausen füllte die ersten Krüge. „Ich habe Blut und Wasser geschwitzt“, gestand Saßmannshausen, der sich in seinem Heimatort natürlich nicht blamieren wollte. „Aber es ist ein tolles Bier geworden.“

Die Regie für den zweiten Teil des Abends übernahm das Amateur-Film-Team. Los ging´s gleich mit einem Clou: Denn Axel von Koss, der im Jahr 1958 den „Dodenauer Heimatfilm“ gedreht hatte, war trotz seiner inzwischen 89 Jahre aus Hamburg gekommen und gab gut gelaunt Anekdoten zum Besten.

Das Amateur-Filmteam (AFT) hatte den Heimatfilm für viel Geld in HD-Technik aufbereiten lassen. Dazu stellte das Team einen selbst produzierten Streifen, in dem sowohl der verstorbene Sportvereins-Funktionär Otto Reitz als auch Kameramann Axel von Koss zu Wort kommen. (off)

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