Diskussion um Zukunft der Itzel durch Konzerne belebt

Edeka braucht Vorkaufsrecht nicht zu fürchten und Aldi ist entschlossen zu erweitern

Auf dem vorhandenen Grundstück will Aldi nun seine Erweiterungspläne verwirklichen.
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Auf dem vorhandenen Grundstück will Aldi nun seine Erweiterungspläne verwirklichen.

Mitten in den kommunalen Vorwahlkampf hinein schlagen zwei Einzelhandelskonzerne Pflöcke an der Itzel für den Streit unter den Parteien ein.

Edeka Hessenring hat – wenn auch mit erklärter Nicht-Absicht, jemanden unter Druck zu setzen – die alte Molkerei gekauft. Seit Donnerstag steht für die Stadtverwaltung fest, dass „wir kein Vorkaufsrecht auf das Gelände geltend machen können“, erklärt Bürgermeister Volker Zimmermann. Das habe die Prüfung der Rechtslage in Abstimmung mit dem Hessischen Städte- und Gemeindebund ergeben. Außerdem hat der Aldi-Konzern eine Bauvoranfrage gestellt. Er will seinen Markt an der Itzel abreißen und erweitert an derselben Stelle neu wieder aufbauen. Den Unterlagen fügte das Unternehmen die Stellungnahme einer Verwaltungsjuristin bei, die eine Ablehnung des Vorhabens für ungerechtfertigt hielte. (su)

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