EU ehrt Viessmann für Energiekonzept

Nahm die Urkunde entgegen: Viessmann-Generalbevollmächtigter Manfred Greis (Mitte). Links Kestutis Sadauskas, Direktor des Bereichs Green Economy bei der EU-Kommission, rechts Werner Studener, Generaldirektor Verwaltung der EZB, entgegen. Foto: Salome Roessler, Lens & Light/nh

Die Viessmann-Werke sind in Frankfurt von der EU für ihr Umweltmanagement geehrt worden. Generalbevollmächtigter Manfred Greis nahm die Urkunde entgegen.

Die EU-Kommission hatte zu einer Konferenz in die Europäische Zentralbank EZB eingeladen, an der Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Politik aus über 30 Ländern teilnahmen.

Gemeinsam beging man das 20-jährige Bestehen von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme), dem weltweit anspruchsvollsten System für nachhaltiges Umweltmanagement. Viessmann ist EMAS-Pionier und verfügt über die älteste Standorteintragung.

Im Rahmen der Veranstaltung überreichten Kestutis Sadauskas, Direktor des Bereichs Green Economy bei der EU-Kommission, und Werner Studener, Generaldirektor Verwaltung der Europäischen Zentralbank (EZB), eine Urkunde an den Viessmann-Generalbevollmächtigten Manfred Greis.

In seinem Vortrag führte Greis aus, dass nachhaltiges Wirtschaften bereits in den Viessmann-Unternehmensgrundsätzen von 1966 verankert sei. Als eines der wichtigsten Nachhaltigkeitsprojekte in der Viessmann-Geschichte nannte Greis „Effizienz Plus“, mit dem man ein Energiekonzept aus Effizienzsteigerung und Ausbau erneuerbarer Energien umgesetzt habe.

In jährlichen Umwelterklärungen legen EMAS-Teilnehmer der Öffentlichkeit ihre Daten zur Umwelt wie Ressourcen- und Energieverbräuche, Emissionen und Abfälle genau dar. Außerdem legen sie Umweltziele fest.

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