Warten auf den zweiten Frühlingsboten

Aus Winterquartier zurückgekehrt: Erster Storch in Giflitz eingetroffen

Ruhepause nach dem Flug aus Spanien: Das Edertaler Storchenmännchen ist aus dem Winterquartier zurück gekehrt.
+
Ruhepause nach dem Flug aus Spanien: Das Edertaler Storchenmännchen ist aus dem Winterquartier zurück gekehrt.

Der erste der beiden Edertaler Störche ist aus seinem Winterquartier zurückgekehrt.

  • Das Männchen des Edertaler Storchenpaars ist aus seinem Winterquartier zurückgekehrt.
  • Der Weißstorch traf am 17. Februar am Storchennest in Giflitz ein, in den nächsten Tagen wird mit der Rückkehr der Partnerin gerechnet.
  • Die Störche gelten als Frühlingsboten.

Edertal-Giflitz – Der Storchenhorst an der Wesemündung ist wieder bewohnt. Am Mittwoch gegen 15 Uhr kam die Meldung: Der Storch ist da. Und so war es, das Männchen der Edertaler Störche ist am 17. Februar aus dem spanischen Winterquartier zum Nest zurückgekehrt.

Warten auf den zweiten Frühlingsboten

Er traf kurz nach dem eisigen Winter-Intermezzo ein, das in der Region für Eisschrank-Temperaturen unter minus 20 Grad sorgte. Jetzt ist Tauwetter angesagt, und ein Hauch von Frühling liegt in der Luft.

Im vorigen Jahr waren die Störche ein paar Tage früher dran. Das Männchen traf schon am 14. Februar ein – so früh wie noch nie seit der Wiederansiedlung der Adebare an der Wese. Am 17. Februar folgte das Weibchen.

Jetzt warten die vielen Freunde der Edertaler Störche mit freudiger Spannung auf die Heimkehr des zweiten Frühlingsboten.  sdh

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.