Manuel Steiner tritt am 26. September an

Bürgermeisterwahl in Frankenau: Das ist der dritte Kandidat

Symbolbild: Wahl
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Symbolbild: Wahl

Für die Bürgermeisterwahl in Frankenau am 26. September 2021 gibt es jetzt einen dritten Kandidaten. Bewerbungsschluss ist am 19. Juli 2021 um 18 Uhr.

Frankenau – Wenige Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist hat sich jetzt ein weiterer Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Frankenau gemeldet: Manuel Steiner, der 15 Jahre im Ordnungs- und Einwohnermeldeamt der Stadt Frankenau gearbeitet hat, geht auch ins Rennen am 26. September.

Nach Horst-Werner Bremmer (Freie Bürger) und Dietmar Wassermann (parteilos), die Anfang der Woche, wie berichtet, ihre Kandidatur öffentlich gemacht haben, ist der 40-jährige Steiner somit dritter Bewerber für das Bürgermeisteramt in der Kellerwaldstadt. Er ist parteiunabhängig.

Manuel Steiner will Bürgermeister in Frankenau werden.

Manuel Steiner war bereits 2009 als Nachfolger des damaligen Bürgermeisters Dr. Reinhard Kubat ins Gespräch gebracht worden, war dann aber doch nicht angetreten.

„Ich bin engagiert und voller Ideen.“

Manuel Steiner

„Jetzt ist alles so, dass ich mich selbst bereit dafür fühle“, sagt Steiner gegenüber der HNA. Bürgermeister zu werden, sei schon immer eine Art Kindheitstraum für ihn gewesen. „Wenn ich es mache, will ich es nicht irgendwo sein, sondern da, wo ich hingehöre“, sagt der Verwaltungsfachangestellte, der nebenbei Politik und Verwaltung studiert, Vorsitzender der Frankenauer Feuerwehr und des Reit- und Fahrvereins Frankenau ist sowie dem THW-Ortsverband Frankenberg angehört.

„Ich bin engagiert und voller Ideen. Durch meine Arbeit habe ich oft erlebt, wo Ihnen der Schuh drückt. Ich habe neue Impulse gesammelt, wie man Prozesse einfacher gestalten und unser Zusam-menleben stärken kann. Daraus entspringen viele Ideen, wie wir unser Frankenau mit seinen Ortsteilen noch lebenswerter und zukunftsfähiger machen“, heißt es in seinem Wahl-Flyer.

Steiner begrüßt es, dass mehrere Kandidaten ins Rennen gehen: „Dann hat der Wähler die Wahl.“ Er selbst rechne sich auf jeden Fall Chancen aus. „Sonst würde ich nicht antreten“, sagt der 40-Jährige.  

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