Bundesverdienstorden für Kommunalpolitiker Willi Berg aus Allendorf/Hardtberg

Ehrensache: (vorne, von links) Willi Berg, hier mit Ehefrau Brigitte, erhielt von Landrat Dr. Reinhard Kubat den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, ausgestellt vom scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck. Es gratulierten (von links) Frankenaus Bürgermeister Björn Brede, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Beil, Stadtverordnetenvorsteher Holger Heck, Allendorf/Hardtbergs Ortsvorsteher Dirk Michel, Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke, Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel und der scheidende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hilmar Werner. Foto: Battefeld

Frankenau. „Du bist jemand, der das wirklich verdient hat“, betonte Allendorf/Hardtbergs Ortsvorsteher Dirk Michel, als er dem langjährigen Kommunalpolitiker Willi Berg jetzt zur Verleihung des Bundesverdienstordens gratulierte. Michel brachte damit auf den Punkt, was sein Vorredner Landrat Dr. Reinhard Kubat in der Laudatio auf den 76-jährigen Allendorf/Hardtberger bereits ausführlich dargelegt hatte.

Willi Berg sei eine ganz außergewöhnliche Person, lobte Kubat bei der Verleihung des Bundesverdienstordens während der Jahreshauptversammlung des SPD- Ortsvereins Frankenau.

Bereits 1968 habe Berg ein Mandat in der ehemals selbstständigen Gemeinde Allendorf/Hardtberg übernommen, erinnerte der Landrat und zählte die sich anschließenden zahlreichen Ehrenämter und Tätigkeiten des gelernten Maurers und ehemaligen Postbediensteten auf, siehe auch Hintergrund.

Berg sei „unglaublich bescheiden, unglaublich liebenswert und immer den Menschen zugewandt“, so Kubat, der Willi Bergs Ehefrau Brigitte ausdrücklich miteinbezog in seine Lobrede.

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Von Susanna Battefeld

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