Veranstaltung findet am 12. April statt

Ex-Außenminister Kinkel spricht in Ellershausen über Ukraine-Krise

Kommt am 12. April nach Waldeck-Frankenberg: Der ehemalige Außenminister Klaus Kinkel. Foto:  nh

Ellershausen. Der ehemalige Bundesaußenminister Klaus Kinkel kommt am 12. April zu einem Gespräch über die Ukraine-Krise in den Frankenauer Stadtteil Ellershausen.

So nah ist der Krieg schon seit langem nicht an Deutschland herangerückt: Der Kampf um die Ukraine gilt als eine der gefährlichsten Krisen seit Gründung der Europäischen Union. Wie geht man um mit der augenblicklichen Situation? Was will Putin und wie lässt sich die Krise wirksam entschärfen? Wie gefährlich kann Putin noch unseren Nachbarn im Osten werden, den Länder, die zwischen Deutschland und Russland liegen?

Diese Fragen wird der ehemalige Bundesaußenminister Klaus Kinkel beim Literarischen Frühling mit dem Warschauer Professor Wlodzimierz Borodziej diskutieren, einem der renommiertesten Historiker Polens. Das Gespräch, das am Sonntag, 12. April, ab 11 Uhr im Landhaus Bärenmühle stattfindet, wird von Hans Werner Kilz moderiert, dem langjährigen Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung“ und des „Spiegel“.

Klaus Kinkel hat in seiner Zeit als Außenminister zwischen 1992 und 1998 in einer entscheidenden Phase der Neuordnung Europas nach dem Zusammenbruch des Kommunismus alle wichtigen Akteure der europäischen Politik persönlich kennengelernt und auch gute Kontakte nach Moskau gepflegt. Prof. Wlodzimierz Borodziej hat einen Lehrstuhl für Geschichte an der Universität Warschau inne.

Karten gibt es noch unter www.literarischer-fruehling.de

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