Rettungshubschrauber wurde angefordert

Autos stießen in Geismar seitlich zusammen: zwei Verletzte

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Zwei Verletzte gab es bei einem Verkehrsunfall in Geismar am Mittwochmorgen. Hier eines der beteiligten Fahrzeuge. 

Geismar. Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen sind in der Ortsdurchfahrt von Geismar zwei Männer verletzt worden – einer von ihnen so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.

Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen sind in der Ortsdurchfahrt von Geismar zwei Männer verletzt worden – einer von ihnen so schwer, dass er mit einem Rettu

Aktualisiert um 10.18 Uhr

ngshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.

Zu dem seitlich versetzten Frontalzusammenstoß auf der Wildunger Straße war es ersten Informationen zufolge kurz nach 6 Uhr in Höhe des Friedhofes gekommen. Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Westerwaldkreis, der mit einem Audi A3 von Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs war, geriet Polizeiangaben zufolge aus Unachtsamkeit in einer Rechtskurve auf die andere Fahrbahnseite, wo ihm ein 56-Jähriger aus Frankenau mit einem VW Polo entgegenkam. Beide Autos stießen mit der jeweils linken Front zusammen und wurden erheblich beschädigt.

Während der verletzte Polofahrer mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde, forderte der Notarzt für den schwer verletzten Audifahrer einen Rettungshubschrauber an. Die Maschine Christoph Gießen der Johanniter übernahm den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese unweit der Unfallstelle. Von dort wurde der Verletzte nach notärztlicher Erstversorgung in die Marburger Uniklinik geflogen.

Einsatzkräfte der Geismarer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Ein Mitarbeiter von Hessen Mobil stellte Warnschilder auf.

Die Ortsdurchfahrt blieb in diesem Abschnitt der Wildunger Straße bis gegen 7.30 Uhr voll gesperrt, der Verkehr war zuvor innerorts umgeleitet worden. Zu größeren Behinderungen kam es nicht.

An beiden Fahrzeugen war bei der Kollision Totalschaden entstanden. Den Gesamtschaden schätzten die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf 11 000 Euro.

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