Autos stießen auf glatter Fahrbahn zusammen

Schwerer Unfall: Kind mit Rettungshubschrauber in Klinik Kassel geflogen

Unfall zwischen Frankenberg und Röddenau
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Nach dem Unfall zwischen Frankenberg und Röddenau war die Landesstraße gesperrt.

Schwerer Autounfall zwischen Frankenberg und Röddenau. Vier Menschen wurden schwer verletzt, darunter ein dreijähriges Kind.

Frankenberg - +++ aktualisiert um 11.40 Uhr +++ Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (23.11.2021) gegen 7.50 Uhr auf der Ruhrstraße (L3073) zwischen Frankenberg und Röddenau. Wie die Frankenberger Polizei berichtete, stießen zwei Auto auf der Straße zusammen.

Demnach kam eine 21-Jährige mit ihrem Audi aus Richtung Röddenau. In dem Wagen saßen ein Beifahrer und hinten ein dreijähriges Kind. Genauere Angaben gebe es zu den Insassen noch nicht, da sie schwer verletzt wurden und nicht befragt werden konnten.

Kurz vor dem Abzweig nach Somplar und dem Ortseingang von Frankenberg verlor die Fahrerin auf der abschüssigen Straße die Kontrolle über ihr Auto; die Fahrbahn war laut Polizei „winterglatt“. Der Audi schleuderte in den Gegenverkehr und prallte mit dem Dacia einer 53-Jährigen zusammen.

Alle vier beteiligten Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die drei Erwachsenen wurden mit Rettungswagen in das Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht. Das dreijährige Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Kassel geflogen.

Die beiden Unfallautos mussten abgeschleppt werden, laut Polizei entstand an beiden Totalschaden. Die Straßenmeisterei Frankenberg half dabei, die Unfallstelle zu reinigen, die Feuerwehr sperrte die Straße für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme der Polizei ab.

Die Straße war etwa anderthalb Stunden lang zwischen Röddenau und Frankenberg voll gesperrt, die Ausfahrt von Frankenberg in Richtung Somplar war aber in beide Richtungen befahrbar.

Autounfall zwischen Frankenberg und Röddenau.

Am Dienstagmorgen war es nicht nur an der Unfallstelle glatt: Auch andere Straßen im Frankenberger Land waren gefroren und deshalb rutschig. Einige Streufahrzeuge waren am Morgen im Einsatz.

Bereits vor wenigen Tagen ereignete sich ein Unfall bei Frankenberg. Drei junge Menschen wurden schwer verletzt – einer von ihnen lebensgefährlich.

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