Bürger sind eingeladen: Gelöbnis mit 400 Rekruten in der Burgwaldkaserne

Stillgestanden: Zum öffentlichen Gelöbnis werden am Donnerstag 400 Rekruten in die Burgwaldkaserne kommen. Das Foto entstand bei einem Appell in der Kaserne. Archivfoto:  Müller

Frankenberg. Zu einem öffentlichen Gelöbnis am Donnerstag, 9. Februar, lädt das Bataillon für Elektronische Kampfführung 932 in die Frankenberger Burgwaldkaserne ein. Beginn ist um 14.30 Uhr.

Neben den 400 jungen Soldaten werden Angehörige sowie zahlreiche Gäste aus Politik und Militär erwartet, denn die Rekruten kommen diesmal aus fünf Standorten. Auch die Bevölkerung ist willkommen.

Neben den Frankenberger Soldaten legen auch Soldaten des Panzergrenadierbataillons 212 aus Augustdorf (NRW), des Jägerbataillons 1 aus Schwarzenborn (Schwalm), des Aufklärungsbataillons 7 aus Ahlen (NRW) und des ABC-Abwehrbataillons 7 aus Höxter (NRW) ihr Treuebekenntnis ab.

„Für Soldaten auf Zeit ist der Diensteid, für freiwillig dienende Soldaten das Gelöbnis, eine gesetzlich begründete Pflicht. Die feierliche Abnahme der Treuebekenntnisse betont die Bedeutung der eingegangenen Verpflichtung. Sie ist Teil der Tradition der Bundeswehr“, heißt es in der Pressemitteilung der Bundeswehr.

Vor dem Gelöbnis wird es ein Rahmenprogramm in der Burgwaldkaserne geben. Deshalb wurde ein Pendelverkehr von den Parkplätzen des Bahnhofes und der Ederberglandhalle in Frankenberg eingerichtet, da die Parkplätze in der Kaserne nur für Ehrengäste und Angehörige der Rekruten zur Verfügung stehen.

Nach Vorlage des Personalausweises bei den Fahrern des Pendelverkehrs werden die zivilen Gäste zur Veranstaltung befördert und nach der Veranstaltung wieder zu ihren Fahrzeugen gebracht.

Vor dem eigentlichen Gelöbnis gibt es ab 10 Uhr eine stehende Waffenschau externer und interner Aussteller - vom Panzer bis zur Antenne. „Bei der dynamischen Fähigkeitsdemonstration auf der Hindernisbahn kann es auch schon mal laut werden, wenn die Soldaten unter Feuerschutz und in voller Montur gemeinsam die Hindernisse überwinden“, teilt die Kaserne mit.

Für Getränke und Essen sorgt die Heimbetriebsgesellschaft mit einem eigenen Imbisswagen, und die Küchensoldaten des Standortes wollen mit einem Erbseneintopf beweisen, dass Feldkost auch schmecken kann. (nh/jpa)

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