Chinesische Mediziner zu Gast im Frankenberger Kreiskrankenhaus

Fachlicher Austausch auf internationalem Niveau: Der Frankenberger Klinik-Geschäftsführer Ralf Schulz (fünfter von links), Wundexpertin Ida Verheyen-Cronau und Dr. Christoph Hüttich (rechts) freuten sich über den Besuch der chinesischen Mediziner. Es waren Vertreter einer Klinik aus der chinesischen Provinz Guangdong.

Frankenberg. Um deutsche Standards in der Wundversorgung kennenzulernen, hat eine Delegation chinesischer Mediziner das Frankenberger Kreiskrankenhaus besucht.

Dieses bietet in der Wundversorgung landesweit ein hohes Qualitätslevel – und wurde im Jahr 2011 als erste Wundambulanz in Hessen mit dem Wundsiegel zertifiziert, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Wundtherapie der Wundambulanz befasst sich im Schwerpunkt mit schlecht heilenden, chronischen Wunden. Im Zentrum steht die Ermittlung der Wundursachen und der heilungshindernden Faktoren – das sind am häufigsten Venenschwäche, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Immobilität oder Infektionen.

Ob Analyse oder Dokumentation der Wunden oder wie und mit welchen Therapien und Materialien betroffene Patienten in der Kreisklinik versorgt werden – sechs Vertreter einer Klinik aus der chinesischen Provinz Guangdong sowie dem Unternehmen für Medizin- und Pflegeprodukte, der Paul Hartmann AG aus Shanghai, haben sich im Wundzentrum der Kreisklinik ein Bild von aktuellen Behandlungsmethoden, der Qualifikation der Mitarbeiter und der Ausstattung gemacht. (nh/jun)

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