Come-Together-Party in der Frankenberger Kulturhalle

Partytanz: Bei Hits wie „Atemlos“ von Helene Fischer oder „We are one“ von Pitbull kamen die Tänzerinnen und Tänzer in der Frankenberger Kulturhalle voll in Schwung. Das Besondere an der Party: Menschen mit Behinderung und nicht behinderte Menschen standen gemeinsam auf der Tanzfläche. Foto: mjx

Frankenberg. Disco-Fox, Wiener Walzer, argentinischer Tango oder Cha Cha Cha gingen ineinander über: Bei der „Come-Together-Party“ am Dienstagabend in der Frankenberger Kulturhalle zeigten 140 Mitglieder der Tanzschule Julia Müller ihr Können.

Das Besondere an der Party: Menschen mit Behinderung und nicht behinderte Menschen standen gemeinsam auf der Tanzfläche. Bei der inklusiven Tanzveranstaltung wirkten Schüler der Frankenberger Kegelbergschule, Mitarbeiter der Lebenhilfewerkstatt sowie verschiedene Kurse der Tanzschule Müller mit - die „Teenies“ mit den 15- und 16-Jährigen, die Jugendlichen und auch die Ehepaar-Kurse.

In einem vorweihnachtlichen Rahmen feierten alle gemeinsam ihren Abschlussball. Vorausgegangen war ein Kurs mit insgesamt zwölf Tanzstunden für die Kegelbergschüler.

„Bei der Come-Together-Party erleben wir gelebte und praktizierte Inklusion im wahrsten Sinne des Wortes“, sagte Lehrer Maik Möller von der Kegelbergschule. Auch Rollstuhlfahrer waren mit einem nicht behinderten Partner auf der Tanzfläche.

Veranstalter der Party war zum dritten Mal die Frankenberger Kegelbergschule in Zusammenarbeit mit der Tanzschule Julia Müller, auch die Musikschule Frankenberg unterstützt das Projekt. Für die Tänzerinnen und Tänzer gab es immer wieder Applaus.

Wie die Tanzparty weiter verlief, lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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