Delegation mit Dekanin besuchte südafrikanischen Partnerkirchenkreis Borwa I

Erinnerungsstücke aus Südafrika: Mit Handarbeiten, Bibel und Gesangbuch der lutherischen Kirche Südafrika kehrten (von links) Elke Mitze, Matthias Müller, Petra Hegmann, Adam Daume und Nathalie Hartmann aus dem Partnerkirchenkreis Borwa I in Südafrika zurück. Foto: zve

Frankenberg. Sie brachten kunstfertige Handarbeiten aus Holz und Stroh, einen geschnitzten Elefanten, eine Bibel und das Gesangbuch „Kopelo“ in Tswana-Sprache mit nach Hause, vor allem aber viele Erinnerungen und Segenswünsche von den Partnern der Evangelisch-Lutherischen Kirche im Südlichen Afrika (ELCSA).

Nach drei erlebnisreichen Wochen kehrte jetzt eine fünfköpfige Delegation des Kirchenkreises Eder mit Dekanin Petra Hegmann aus dem ELCSA-Partnerkirchenkreis Borwa1 zurück.

Im vergangenen Jahr wurde diese Partnerschaft zwischen den Kirchenkreisen Frankenberg und West-Transvaal 30 Jahre alt, sodass diese Reise auch ganz im Zeichen des Rückblicks auf die vielen Veränderungen seit dem Wegfall der Apartheid in Südafrika stand.

„Wir waren beeindruckt, wie tief unsere Freunde ihre Geschichte verinnerlicht haben und geprägt sind von Nelson Mandela, seinen Ideen des gewaltlosen Widerstands und des friedlichen Miteinanders der Menschen“, sagte Dekanin Petra Hegmann (Frankenberg).

Alle Kirchspiele von Borwa I mit ihren Gemeinden, alle Kirchen, „die vorhandenen und auch die noch nicht gebauten“, so Pfarrer Matthias Müller (Kirchlotheim), „haben wir uns angeschaut.“

Überall trafen die Frankenberger auf herzliche Gastfreundschaft. Wie sich diese ausdrückte, lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Karl-Hermann Völker

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