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Frankenberger Kräutermarkt zog viele Besucher an

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Von: Gerhard Meiser

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Tomaten, Radieschen und Kohlrabi: Bei (von links) Adriana Noke deckten sich Kerstin Fischer und Tochter Chiara aus Willersdorf mit etlichen Pflanzen ein.
Tomaten, Radieschen und Kohlrabi: Bei (von links) Adriana Noke deckten sich Kerstin Fischer und Tochter Chiara aus Willersdorf mit etlichen Pflanzen ein. © mjx

Pflanzen und Stauden, Kräuter und Gemüse, Blumen und saisonale Floristik, Basilikumsekt und Wein: Bei Kaiserwetter hatte der Frankenberger Kräutermarkt im Klostergarten mit seiner bunten Mischung an Ständen, Kleinkunst, Accessoires und Handwerk am Sonntag auf dem Gelände des früheren Klosters St. Georgenberg einen besonderen Charme.

Frankenberg – 22 regionale Aussteller sorgten auf dem malerischen Areal nicht nur für ein breitgefächertes Angebot an Blumen, Pflanzen und exklusivem Kunsthandwerk, sondern auch für einen tollen Gartenzauber.

Mehrere Hundert Besucher kamen, schauten und kauften, der „Marktplatz“ war den ganzen Tag über voller Menschen.

Im Meer von Blumen und Blüten: (von links) Bärbel Döhring, Klaus Willecke und Doris Reinius beim Frankenberger Kräutermarkt.
Im Meer von Blumen und Blüten: (von links) Bärbel Döhring, Klaus Willecke und Doris Reinius beim Frankenberger Kräutermarkt. © mjx

„Der Verkauf ist super gelaufen“, bilanzierte am Ende die Frankenberger Gartengestalterin Melli Müller. Obwohl der Markt erst um 11 Uhr eröffnet wurde, standen und warteten die ersten „leidenschaftlichen Kunden“ mit ihren (noch) leeren Kisten schon um 10 Uhr vor den Verkaufsständen. „Nach zwei Jahren Pandemie wieder ein Kräutermarkt, und dann diese fantastische Resonanz“, freute sich Müller.

Mobile Seilerei: Ihre Seilereiarbeiten präsentierten Monika Degler und Hans Dieter Dören aus Altenbeken bei Paderborn im Klostergarten.
Mobile Seilerei: Ihre Seilereiarbeiten präsentierten Monika Degler und Hans Dieter Dören aus Altenbeken bei Paderborn im Klostergarten. © mjx

Begeistert waren auch die Frankenberger Christel und Bernd Huthwelker: „Traumhaft. Wundervoll. Eine tolle nostalgische Atmosphäre. Und auch das Wetter spielt mit. Der Klostergarten lädt zum Flanieren ein. Wenn die Nemphe wiedergeöffnet ist, wird es noch schöner werden“, schwärmten die Eheleute. Sie deckten sich mit Chili, Paprika, Koreander und Salbei für den heimischen Kräutergarten ein.

Angebote: Valentina Morlinghausen aus Frankenberg mit ihren Pflanzen.
Angebote: Valentina Morlinghausen aus Frankenberg mit ihren Pflanzen. © mjx

Lauter „gut gelaunte Besucher“ bemerkte Sylvia Denner aus Bad Wildungen: Sie hatte handgetöpferte Keramik in „Steinzeugqualität“ im Angebot: Brottöpfe, Schüsseln, Tassen, Schalen und Krüge – und viel schönes Kunsthandwerk „einfach nur fürs Herz“. Tomaten, Radieschen, Kohlrabi und Salat verkaufte Adriana Noke aus Witzenhausen an ihrem Stand. „Es ist schön hier. Und die Besucher haben Lust zu kaufen.“ Derweil ließen sich die Frankenbergerinnen Doris Reinius und Bärbel Döhring einen „Roten“ und auch einen „Rose“ schmecken.  

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