Feierliches Gelöbnis von 450 jungen Rekruten in der Frankenberger Burgwaldkaserne

Gelöbnis: Mit der linken Hand am Banner gelobten die Rekruten, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen. Foto: mjx

Frankenberg. Die Feldjäger hatten die Lage jederzeit unter Kontrolle, die Frankenberger Polizei fuhr verstärkt Streife, jeder Besucher musste sich persönlich ausweisen: Unter starken Sicherheitsvorkehrungen fand am Donnerstagnachmittag das Feierliche Gelöbnis von 450 jungen Rekruten in der Burgwaldkaserne in Frankenberg statt.

Während eine Transall über den Appellplatz der Kaserne flog und rund 50 Fallsschirmspringer aus der Transportmaschine absprangen, gelobten die jungen Soldaten, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. „Das ist ein Bild“, kommentierte der Frankenberger Bataillonschef Mike Kotthoff die eindrucksvolle Gelöbnisfeier.

Bei Temperaturen um null Grad waren 2500 Besucher aus Hessen und Nordrhein-Westfalen Zeugen der feierlichen Veranstaltung, darunter Vertreter aus Militär, Politik und öffentlichem Leben. Die jungen Rekruten im Alter zwischen 17 und 26 Jahren kamen diesmal aus fünf verschiedenen Standorten – neben 40 Frankenberger Soldaten legten auch Rekruten aus Augustdorf, Schwarzenborn, Ahlen und Höxter ihr Treuebekenntnis ab.

„Ein Gelöbnis mit so vielen Rekruten hat es seit Jahren nicht in Frankenberg gegeben“, sagte Presseoffizier Oberleutnant Steffen Werner. Unter den jungen Rekruten waren auch rund 70 junge Frauen. (mjx)

Gelöbnis in der Frankenberger Burgwaldkaserne

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