Frankenberger Bundeswehr-Standort stand auf dem Prüfstein

Burgwaldkaserne Frankenberg: Der Erhalt des Bundeswehrstandorts Frankenberg ist gesichert. Das teilte Bürgermeister Heß mit. Zuletzt hatte es noch einmal eine Überprüfung des Standorts im Bundesverteidigungsministerium gegeben. Foto: mjx

Frankenberg. Der Bundeswehrstandort Frankenberg ist Anfang des Jahres im Bundesverteidigungsministerium noch einmal auf den Prüfstand gestellt worden.

Diese überraschende Mitteilung trug Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß während der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend in der Ederberglandhalle vor.

Der Bürgermeister konnte zu diesem Thema aber sofort Entwarnung geben: „Ich habe die positive Nachricht, dass der Standort erhalten bleibt.“

Als Hintergrund für die nochmalige Überprüfung der Standortfrage in Berlin nannte Heß die massiven Proteste aus Rotenburg/Fulda. Dort soll der Standort geschlossen werden, dort waren die Menschen in den vergangenen Monaten verstärkt auf die Straße gegangen und hatten die Verlegung des in Frankenberg stationierten Bataillons Elektronische Kampfführung nach Rotenburg gefordert. „Die Kaserne in Rotenburg wurde für ein Grenadier-Bataillon gebaut, die Kaserne in Frankenberg ist für ein EloKa-Bataillon ausgelegt“, erinnerte Heß. (mjx)

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