Frohnhäuser Feldtag: Oldies und starke Schlepper

Freuen sich auf den siebten Feldtag: Die Mitglieder der Vereinsgemeinschaft Frohnhausen. Die Veranstaltung hat in den vergangenen Jahren immer wieder Hunderte Besucher angelockt. Archivfoto: Adel

Frohnhausen. Fans alter und neuer Landmaschinen kommen beim Frohnhäuser Feldtag am Sonntag, 23. August, auf ihre Kosten.

Zum siebten Mal veranstaltet die Vereinsgemeinschaft die große Schau und zeigt, wie sich die Landtechnik in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

Auf dem Gassacker an der Umgehungsstraße will die Vereinsgemeinschaft am kommenden Sonntag, 23. August, diese Entwicklung darstellen und auf dem Acker vorführen. Vor Ort sind viele Landtechnik-Liebhaber aus Frohnhausen und den Nachbardörfern. Die Mitglieder der Vereinsgemeinschaft versprechen nicht nur einen interessanten Nachmittag für Traktor- und Maschinenfreunde, sondern auch für Familien und Kinder. Wer einen hat, kann mit dem Traktor zum Gassacker fahren.

Erwartet werden auf dem Gassacker mehr als 100 Traktoren mit Anbaugeräten und Wagen - auch dabei ist das gesamte Spektrum der vergangenen Jahrzehnte zu sehen, vom kleinen Hofschlepper bis zum modernen Großtraktor. Für Kinder wird eine Hüpfburg aufgebaut.

Mit Würstchen, Steaks, Kartoffellocken und Bauerndöner sowie einer großen Kuchentafel ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Thema: Bodenbearbeitung 

Bodenbearbeitung steht im Mittelpunkt In diesem Jahr werden neben der Bodenbearbeitung und der Aussaat als Schwerpunkte Pflanzenschutz- und Düngetechnik gezeigt. Ein weiterer Programmpunkt ist die Vorführung des Fendt-Geräteträger-Programms, das so genannte Einmannsystem, sowie einige Besonderheiten der Landtechnik.

Landmaschinenhändler aus der Region werden moderne Maschinen ausstellten und sie zum Teil ebenfalls im Einsatz zeigen.

In der Frohnhäuser Vereinsgemeinschaft sind seit 15 Jahren die örtlichen Vereine zusammengeschlossen, um unter anderem im jährlichen Wechsel den Feldtag sowie den Herbst- und Kräutermarkt auszurichten. Mitglieder sind die Burschen- und Mädchenschaft, die Feuerwehr, der Heimat- und Verschönerungsverein, der Posaunenchor und der FSV sowie unterstützend die Kirchengemeinde und der Ortsbeirat.

Von Mark Adel

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