Bänke und Blumenkübel

Mehr Kurzurlauber: Heimatverein Rengershausen will sich auf eigenes Dorf konzentrieren

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Rengershausen im Blick: (von links) Heinz Maurer, Christel Knecht, Hartmut Müller, Uwe Dornseif, Christine Dauber, Axel Hormann, Dagmar Diedrich, Marion Backhaus und Tina Nadolny vom örtlichen Heimat- und Verkehrsverein setzen sich für ihr Heimatdorf ein.

Rengershausen. Der Trend setzt sich fort: Statt Dauer- oder Wanderurlaubern beherbergen die Rengershäuser Fremdenverkehrsbetriebe seit einigen Jahren zunehmend Kurzurlauber.

Dabei handelt es sich beispielsweise um Kegelvereine, Monteure, Geschäftsleute oder Wochenendausflügler.

Dieser Veränderung der Gästestruktur will jetzt auch der Heimat- und Verkehrsverein in dem Frankenberger Stadtteil Rechnung tragen und den Schwerpunkt seiner Aktivitäten verstärkt auf Verschönerungsmaßnahmen für die eigene Dorfbevölkerung richten. Angedacht ist in erster Linie das Aufstellen von zusätzlichen Blumenkübeln und Bänken.

„Wir müssen uns auf die Situation einstellen“, sagte der Vorsitzende Uwe Dornseif, als er jetzt in der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Verkehrsvereins die aktuellen Übernachtungszahlen bekannt gab. Mit 3436 Gästen und knapp 20 000 Übernachtungen seien zwar die Zahlen sogar „einen Tick“ besser geworden, aber die Gäste blieben meistens nur kurz. „Der Dauergast wird weniger“, so Dornseif, der in den turnusmäßig anstehenden Vorstandswahlen einstimmig wiedergewählt wurde.

Welche Vorhaben der Heimat- und Verkehrsverein plant, lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Susanna Battefeld

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