25 Jahre: Frankenbergs Partnerschaft zu Frankenberg

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Ein denkwürdiger Tag: Die erste Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen Frankenberg-Eder und Frankenberg-Sachsen fand am Donnerstag, 1. Februar 1990, in der Ederberglandhalle statt. Im Bild sitzend der damalige Bürgermeister der Zschopau-Stadt, Joachim Unger, stehend von links sein Stellvertreter Alois Huhn sowie aus der Illerstadt Bürgermeister Helmut Eichenlaub, Stadtverordnetenvorsteher Rainer Parthen und assistierend Hauptabteilungsleiter Heinz Müller.

Frankenberg. Seit exakt 25 Jahren besteht am 1. Februar 2015 die Partnerschaft zwischen Frankenberg/Eder und Frankenberg/Sachsen.

Die Partnerschaftsurkunde wurde am 1. Februar 1990 in der Ederberglandhalle feierlich unterzeichnet. Es war die erste ihrer Art im Kreis Waldeck-Frankenberg.

„Die Partnerschaft Frankenberg/Eder und Frankenberg/Sachsen ist etwas ganz Besonderes.“ Das sagen übereinstimmend die Bürgermeister der beiden Städte aus den Bundesländern Hessen und Sachsen, Rüdiger Heß und Thomas Firmenich. Sie sind auch die treibenden Kräfte dafür, die partnerschaftliche Beziehungen zu intensivieren. Dafür gibt es in diesem Jahr auch zwei besondere Anlässe: 25 Jahre deutsche Einheit am 3. Oktober und 25 Jahre Partnerschaft Frankenberg/Eder mit Frankenberg/Sachsen.

Der Auftakt zum Jubiläum fand bereits Mitte September in Frankenberg/Eder statt: Im Wildpark pflanzten die beiden Bürgermeister drei Bäume: eine Eiche für Gesamtdeutschland, eine Kiefer für den Osten und eine Buche für den Westen. Und ein Gedenkstein wurde enthüllt. Auch die erste Veranstaltung im neuen Jahr wird es in Frankenberg/Eder geben: Am 29. März besucht eine Delegation aus Sachsen die Landesausstellung „Mauerfall“ in der Rathausschirn.

Im Frühjahr werden die Ortsvorsteher nach Sachsen fahren, Höhepunkt wird eine Jedermannfahrt vom 2. bis 4. Oktober zum Jubiläum in den Osten sein. „Wir haben es geschafft, das Partnerschaftsjubiläum mit Veranstaltungen über das ganze Jahr auszudehnen“, sagt Heß: „Zum Abschluss sollen dann auch in unserer Partnerschaftsstadt drei Bäume für die deutsche Einheit gepflanzt werden.“ (mjx/jun)

Eine Rückblick-Seite zu den Ereignissen rund um die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde lesen Sie in der gedruckten Sonntagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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