Komödie Frankenberg: Rückschau auf vergangene Theatersaison

Nett, aber gefährlich: Als Gastschauspieler gefiel auch Pfarrer Horst Schiffner in „Arsen und Spitzenhäubchen“ mit den beiden liebenswürdigen Damen (Sabine Eckel, Nadine Oberender). Fotos: zve

Frankenberg. Zwei zauberhaft nette alte Damen, die einsamen alten Herren eine „klitzekleine Prise Gift“ in den Wein mischen - die tiefschwarze Komödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ war im vergangenen Jahr für die Komödie Frankenberg e. V. der große Publikumsmagnet.

Mehr als 800 Zuschauer kamen zu fünf Aufführungen, es gab begeisterten Beifall (HNA berichtete).

„Es war eines unserer meistbesuchten Stücke, dank einer wunderbaren Mannschaft auf und hinter der Bühne“, wie jetzt Komödien-Vorsitzender Harald Hörl bei der Jahreshauptversammlung des Theatervereins in der Aula der Ortenbergschule lobte.

Zum zweiten Mal bot das Ensemble 2014 mit „Der Räuber Hotzenplotz“ zusätzlich ein Theaterstück für Kinder an, und auch hier konnten etwa 500 kleine Besucher gezählt werden. „Wir haben viele Eltern beobachtet, die über das Kinderstück den Weg zu unserer Erwachsenenproduktion gefunden haben“, berichtete Hörl. Bereits jetzt sei mit den Planungen für eine neue Kriminalkomödie im November begonnen worden.

Von Karl-Hermann Völker

Mehr über den Stand der Planungen für die „historischen Theater-Stadtführungen“ des Theatervereins ab Mai 2015 lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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