400 Landfrauen feierten mit den „Wonderfrolleins“

„Wonderfrolleins“: Das Musiker-Quartett (von links) Isabell Bodenseh, Andrea Paredes Montes, Rainer und Lexi Rumpel begeisterte die Landfrauen in der Ederberglandhalle mit Hits wie „Schöner fremder Mann“, „Itsy Bitsy Teenie Weeni“ und „Buena Sera“. Fotos:  Battefeld

Frankenberg. Der Funke sprang schnell über, als die drei „Wonderfrolleins" auf rund 400 Landfrauen beim Frankenberger Landfrauentag trafen.

Schon nach wenigen Takten sangen und wippten die Zuhörer in der Frankenberger Ederberglandhalle begeistert zu den Hits der 50er- und 60er-Jahre. Die präsentierten die drei Profimusikerinnen Isabelle Bodenseh, Lexi Rumpel sowie Andrea Paredes Montes mit Witz und Charme - und der Unterstützung durch „den Mann für alle Fälle“, Rainer Rumpel.

Bezirksvorsitzende Eva Golde hatte die Gäste zuvor auf einen „Landfrauentag einmal anders“ eingestimmt: Anders als in den Vorjahren, in denen es nachmittags ab 14 Uhr losgegangen war, gab es erstmals eine Abendveranstaltung.

Gemeinsam stark

„Wir haben weder Zeit noch Arbeit und Mühen gescheut, damit der Landfrauentag bei unseren Gästen in guter Erinnerung bleibt“, betonte die Vorsitzende der gastgebenden Bezirkslandfrauen, die bei der Organisation von Mitgliedern der Ortsvereine aus Allendorf, Geismar/Dörnholzhausen und Willersdorf unterstützt wurden. „Gemeinsam sind wir stark“, so Golde.

Die Schlagkraft und den vielfältigen Einsatz der Landfrauen stellten auch die Ehrengäste in ihren Grußworten in den Vordergrund. „Ich finde es toll, was die Landfrauen alles leisten“, lobte Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß. Ein großes Kompliment machte auch der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, Heinrich Heidel, der den Frauen für deren Unterstützung bei Veranstaltungen dankte, bei denen sie immer „Zusammenhalt und Miteinander“ demonstrierten. Heidel nannte Landfrauen „das pulsierende Herz“ der Heimat und Region. „Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie erfinden.“

Landrat Dr. Reinhard Kubat erinnerte sich - angeregt durch die Bühnendekoration im Stil der 50er-Jahre - an seine Kindheit, die ganz anders verlaufen sei als heute üblich.

Von Susanna Battefeld

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