8. Dezember Ederberglandhalle

Lebenshilfe-Basar in Frankenberg: Auto ist Hauptgewinn

+
Lose kaufen und Gutes tun: Auch Politiker wie die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg und der Frankenberger Parlamentschef Rainer Hesse haben in den vergangenen Wochen in der Fußgängerzone Lose für den Basar der Lebenshilfe am Sonntag in der Ederberglandhalle verkauft.

Frankenberg – Der Hauptgewinn ist ein Auto, ein Renault Twingo im Wert von rund 10 000 Euro: Am kommenden Sonntag, 8. Dezember, findet in der Ederberglandhalle in Frankenberg von 11 bis 18 Uhr der 46. Weihnachtsbasar der Lebenshilfe Frankenberg statt.

In den vergangenen Wochen haben sich bereits viele Ehrenamtliche und Politiker in den Dienst der guten Sache gestellt und in der Fußgängerzone Tombola-Lose verkauft.

„Jedes Los hat eine Gewinnchance und ist ein Beitrag, anderen Menschen zu helfen“, sagt Helmut Klein, seit 1991 der Vorsitzende der Lebenshilfe Frankenberg. Die Ziehung des Hauptgewinns und weiterer wertvoller Preise erfolgt am Sonntag ab etwa 17 Uhr unter notarieller Aufsicht. Die Lose, die auch am Veranstaltungstag noch gekauft werden können, müssen bis zum Beginn der Auslosung in die Lostrommel geworfen sein. Die Trommel steht am Basartag ab 11 Uhr in der Ederberglandhalle.

Der Basar der Lebenshilfe ist seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte – jedes Jahr bummeln mehrere Tausend Menschen durch die mit Tannen geschmückte Budengasse und genießen bei weihnachtlicher Atmosphäre auch das Rahmenprogramm im Außenbereich der Ederberglandhalle. Das kulturelle Programm gestalten diesmal die Posaunenchöre aus Frankenberg und Dodenhausen, der Chor der Wigand-Gerstenberg-Schule und die Musikschule Frankenberg.

Beim Basar erwartet die Besucher wieder ein großes Angebot an weihnachtlichen Dekorationen, Handarbeiten aus Holz und Papier sowie kunsthandwerkliche Arbeiten. Die Cafeteria gestalten die Landfrauen aus Haubern, Dodenhausen, Ernsthausen und Frankenberg. Zum kulinarischen Angebot gehören auch Bratwürstchen, Waffeln und heiße Getränke.

Der Dank von Helmut Klein gilt allen Helfern: „Nur durch die Zusammenarbeit der Ehrenamtlichen, der Vereine und anderer Gruppen kann diese Großveranstaltung überhaupt auf die Beine gestellt werden.“ Nicht das wirtschaftliche Interesse, sondern vielmehr das gemeinsame Ziel, anderen Menschen helfen zu wollen, stehe im Mittelpunkt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.