Zum Abschluss spielte Staus-Quo-Coverband aus Schweden

Live-Treff in Frankenberg: 12.000 Besucher an sechs Abenden

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Sie haben in Frankenberg noch nicht einen einzigen Live-Treff verpasst: (von links) Brunhilde Oelschläger, Rosemarie Löhr, Heinfred Knobel, Renate Schweitzer-Wallisch und Anton Wallisch

Frankenberg. Mit dem Auftritt der schwedischen Coverband "Sound of Status" ist am Donnerstagabend die Live-Treff-Saison 2018 in Frankenberg zu Ende gegangen. An sechs Abenden kamen rund 12.000 Besucher in den Landratsgarten. 

Im vergangenen Jahr hatte es zum Finale Bindfäden geregnet. Diesmal zogen das Gewitter und der Regen schon am Nachmittag über das Land. Und so kamen bei rund 20 Grad und trockenem Wetter letztlich erneut mehr als 1000 Fans zum letzten Live-Treff in diesem Sommer in den Frankenberger Landratsgarten. Veranstalter Christoph Düber schätzte sogar auf knapp 1500 Besucher.

Die vier Musiker der schwedischen Coverband „Sound of Status“ gaben am Donnerstagabend ihre erste musikalische Visitenkarte in Frankenberg ab – und auch den Profis aus der schwedischen Hauptstadt Stockholm ging die tolle Atmosphäre unter freiem Himmel im Landratsgarten unter die Haut: „Ein wunderbares Fleckchen Erde, ein tolles Publikum“, schwärmte Sänger Johann Öhrnell von den feiernden Fans – um anschließend in bestem Englisch gleich einen lockeren Spruch loszulassen: „Wir kommen aus dem Land von Abba. Wir sind nur besser.“

Für den Auftritt in Frankenberg und für einige weitere Konzerte im Westerwald hatte Live-Treff-Veranstalter Christoph Düber die Schweden eigens einfliegen lassen – am Sonntag geht‘s per Flieger zurück in den hohen Norden.

In Frankenberg rockte „Sound of Status“ die Runde, unter anderem mit Status-Quo-Hits wie „Wild Side of Life“, „Oh what a Night“ oder „Whatever you want“. Ihre Musikanlage drehten sie dabei kräftig auf, es war richtig laut im Landratsgarten.

Beim Finale machten die Schweden mit „Get it up“ erst noch einmal so richtig Stimmung, mit „Bye bye Johnny“ als Zugabe war der Frankenberger Live-Teff 2018 dann aber schon endgültig Geschichte. Die Bilanz zum „Live-Treff 2018“ von Veranstalter Christoph Düber fiel anschließend überschwänglich aus: „An jedem Abend spielte das Wetter mit, das Frankenberger Publikum ist einfach sensationell.“

Unter dem Strich seien in diesen Sommerferien 5000 Live-Treff-Becher verkauft worden, berichtete Düber: Einmal gekauft, konnten die Fans mit dem Becher alle sechs Live-Treffs genießen. „Gegenüber den vergangenen Jahren haben wir noch einmal eine Schippe drauf gelegt. Wir schätzen an den sechs Abenden insgesamt 12.000 Besucher“, sagte Düber.

Ganz „eingefleischte Live-Treff-Fans“ sind die Frankenberger Brunhilde Oelschläger, Heinfred Knobel, Renate Schweitzer-Wallisch und Anton Wallisch sowie Rosemarie Löhr aus Schwalmstadt. Seit der ersten Veranstaltung 2014 haben sie noch nicht einen einzigen Live-Treff verpasst. „Wir sitzen immer in derselben Runde und wir sitzen immer am gleichen Tisch“, erzählt Heinfred Knobel. 

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