Deutschlandtour der Radprofis

Mit 60 km/h durch das Frankenberger Land

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Scharf abbiegen: Der Tross der Deutschlandtour der Radprofis am Frankenberger Kreisel Linnertor.

Ein kleines bisschen wehte der Hauch der Tour de France am Freitagmittag durch das Frankenberger Land, als 180 Profi-Radrennfahrer durch Rosenthal und Frankenberg flitzten.

In Marburg zur zweiten Etappe der Deutschlandtour über 199 Kilometer gestartet, führte der Weg der Radprofis über Bracht und Rosenthal nach Frankenberg, von dort über die B252 bis Herzhausen, am Edersee entlang über Waldeck und Netze, ehe der Tross den Landkreis in Richtung Naumburg verließ. 

Kaum einer der Zuschauer an der Strecke – darunter viele Radsportfans – machten sich Hoffnungen, besonders viel zu sehen; dafür waren die Radrennfahrer einfach zu schnell. Über 60 Stundenkilometer erreichte der Tross auf der Geraden.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hat „alles reibungslos funktioniert“. Allerdings mussten sich viele Auto- und Lkw-Fahrer in Geduld üben: Die Straßen entlang der Route wurden für das Radrennen gesperrt.

Am Frankenberger Kreisel Linnertor verfolgten auch Stadtverordnetenvorsteher Rainer Hesse und Bauamtsleiter Karsten Dittmar das Rennen. „Da waren ja beinahe mehr Begleitfahrzeuge und Polizeimotorräder als Fahrer unterwegs“, meinte ein Zuschauer an der Strecke.

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