Lastwagen-Zusammenstoß hat Auswirkungen

Neuer Asphalt wegen Dieselspur bei Viermünden

Viermünden/Ederbringhausen. Die Folgen des Unfalls mit zwei Lastwagen am vergangenen Mittwoch haben die Straßenmeisterei noch bis Montag beschäftigt.

Ein Teil des Randstreifens musste erneuert werden, nachdem Kraftstoff unter den Asphalt gelangt war. Das berichtete ein Sprecher von Hessen Mobil auf Nachfrage.

Es wurde veranlasst, dass „verseuchtes Material entfernt“ werden musste, um Umweltschäden zu vermeiden.

Ein Holzlaster war am Mittwochvormittag beim Abbiegen auf die Bundesstraße 252 gegen den Tank eines rumänischen Lastwagens gestoßen. Mehrere hundert Liter Diesel waren daraufhin auf die Straße geflossen. Eine 18 mal zwei Meter große Fläche am Fahrbahnrand musste laut Hessen Mobil abgetragen und erneuert werden. Die Arbeiten der Straßenmeisterei dauerten demnach bis Montag an, als die Deckschicht aufgetragen wurde.

Die Höhe des Schadens am Straßenrand war den Angaben zufolge noch nicht zu beziffern. „Das hängt davon ab, wie stark das Material beschädigt wurde und wie es zu entsorgen ist“, erklärte der Sprecher von Hessen Mobil.

Der Verursacher des Unfalls müsse für den Schaden aufkommen. (srs)

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