Premierenerfolg der Frankenberger Theater-AG mit „Kuckucksnest“

Frankenberg. Als Patient McMurphy (Nosa Debus) in die Heilanstalt eingeliefert wird, ahnt er noch nicht, welchen Machtapparat die nette Oberschwester Mildred Ratched (Marte Kramer) hier beherrscht. Die Theater-AG der Frankenberger Edertalschule entwickelte aus dem Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“ von Ken Kesey (1962) eine ebenso beklemmende wie Hoffnung machende Bühnenfassung.

Dafür gab es bei der Premiere in der alten Thonet-Fabrikhalle großen Beifall. Da die Theater-AG des Gymnasiums über ein großes Ensemble mit 35 Laienspielern und 13 Technikern verfügt, konnte das Stück komplett mit zwei Besetzungen erarbeitet werden – eine weitere Chance zur intensiven, ganz individuellen Reflexion.

Neue Charaktere wurden von den Schülern eingeführt, besondere Begabungen ins Spielgeschehen einbezogen. Da wird auch gesungen, getanzt und gerappt, über die gesamte Bühnenbreite in Schachbrettfarben breitet sich eine lebendige, grünweiße Choreografie aus. (zve) Foto: Völker

Eine ausführliche Besprechung der Aufführung lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.