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Silvester-Feuerwerk im Frankenberger Land: Bäume entzündet, Hunde entlaufen

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Von: Klaus Jungheim

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Nachdem nach zwei Jahren wieder Feuerwerk erlaubt war, gab es es um den Jahreswechsel wieder wie hier in Frankenberg viel Feuerwerk zu zu sehen. Rechts im angestrahlte Liebfrauenkirche zu erkennen.
Nachdem nach zwei Jahren wieder Feuerwerk erlaubt war, gab es es um den Jahreswechsel wieder wie hier in Frankenberg viel Feuerwerk zu zu sehen. Rechts im angestrahlte Liebfrauenkirche zu erkennen. © Gerhard Kalden

Leuchtraketen, Böller und Kanonenschläge: „Wie in alten Zeiten“ begrüßten in der Silvesternacht viele Menschen im Frankenberger Land das neue Jahr.

Frankenberger Land – Während das Feuerwerk ziemlich intensiv ausfiel, blieb es in der Nacht zum Sonntag grundsätzlich sehr ruhig, berichtete die Polizei.

Hier und dort aber habe die Feuerwehr wegen verirrter Raketen ausrücken müssen, schilderte ein Sprecher.

Auf einer Terrasse eines Wohnhauses in Rosenthal wurde um 0.10 Uhr ein dort abgelegter Weihnachtsbaum getroffen. Er ging in Flammen auf, die Bewohner löschten den Baum ab. Die alarmierte Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen.

In Röddenau traf am Samstag um 19.07 Uhr eine Rakete drei Lebensbäume an einem Wohnhaus und explodierte darin. Der Geschädigte löschte das Feuer zum Teil, die Feuerwehr übernahm die Restarbeiten.

Das Silvester-Feuerwerk hat viele Menschen erfreut, aber einigen Hundebesitzern viel Kummer bereitet.

Durch die lauten Raketen und Böller in Panik versetzt, sind in der Nacht zum Sonntag in Battenberg ein Hirtenhund und ein Wolfsspitz sowie in Rauschenberg ein Sennenhund entlaufen, schilderte die Polizei.

Hinweise: Wer die umherirrenden Tiere gesehen hat, möchte dies der Polizei in Frankenberg melden: 06451/72030.  

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