14 sind im praktischen Jahr

Studenten aus dem Ausland praktizieren im Kreiskrankenhaus Frankenberg

Ausbilder und Studierende: (von links) Ärztlicher Direktor der Kreisklinik Dr. Volker Aßmann, Constantin Salomia, Chefsekretärin Birgit Simshäuser, Salim Khatib, Oberärztin Dr. Anja Hübner, Nicolass Schmitt, Chefärztin der Inneren Abteilung Dr. Elisbeth Pryss, Osamah Al-Hammadi, Elie Kailouh und Oberarzt Dr. Joachim Sander. Foto: nh

Frankenberg. Frisches Wissen trifft auf erfahrene Expertise – als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Marburg bildet die Kreisklinik Frankenberg junge Mediziner praktisch zu Ärzten aus.

„Schon lange kommen diese nicht mehr nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt und schätzen neben der fachlich kompetenten Ausbildung die individuelle Betreuung in Frankenberg“, heißt es in einer Pressemitteilung des Klinikums.

Obwohl als praktisches Jahr bezeichnet, würden die Studierenden auch theoretisch weitergebildet: beispielsweise im Rahmen wöchentlicher fachübergreifender Schulungen oder der Mini-Staatsexamen.

Momentan hat das Kreiskrankenhaus 14 Studenten im praktischen Jahr, so genannte PJler, die ihre Ausbildung in den unterschiedlichen Abteilungen des Hauses absolvieren – nicht alle von ihnen stammen aus Deutschland, sondern kommen unter anderem aus dem Jemen, Syrien, Rumänien und Palästina.

Neben der theoretischen Ausbildung im Studium an der Uni Marburg, lernen sie im Rahmen des Praxisunterrichts in der Inneren Abteilung des Kreiskrankenhauses.

Wie die junge Mediziner die Arbeit im Kreiskrankenhaus Frankenberg beurteilen, lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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