Keine größeren Schäden bislang

Sturmtief Hendrik wirft Bäume in Waldeck-Frankenberg zu Boden

Die Kirchenlinde in Frohnhausen ist Sturmtief Hendrik zum Opfer gefallen.
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Die Kirchenulme in Frohnhausen ist Sturmtief Hendrik zum Opfer gefallen.

Sturmtief Hendrik hat Bäume in Waldeck-Frankenberg umstürzen lassen. In Frohnhausen traf es die Dorfulme.

Waldeck-Frankenberg - Der erste Herbststurm mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Kilometer pro Stunde und starken Böen hat in der Region für mehrere umgestürzte Bäume gesorgt. Größere Schäden habe es – Stand jetzt – nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Polizeistation in Frankenberg.

Bäume, die auf die Fahrbahn gefallen seien, seien von den Straßenmeistereien zum größten Teil bereits weggeräumt.

Betroffen waren nach Angaben der Polizei unter anderem die K 117 zwischen Burgwald und Wiesenfeld, wo ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt war. Auch zwischen Frankenberg und Rosenthal seien Bäume auf die Straße gefallen. Ebenfalls betroffen war der Abschnitt zwischen Hatzfeld-Eifa und dem Abzweig nach Frohnhausen, so die Polizei. In Frohnhausen ist die Kirchenulme dem Sturmtief zum Opfer gefallen. Der Wetterdienst hatte bereits seit gestern vor orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 90 km/h und 115 km/h aus südwestlicher und später westlicher Richtung gewarnt und auf Gefahren wie herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände hingewiesen. Für den Kreis Waldeck-Frankenberg waren amtliche Unwetterwarnungen herausgegeben worden, die bis Donnerstag 18 Uhr gelten.  

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