Klaus Hartmann: „Kleinliche Berechnung“

TSV-Vorsitzender kritisiert Vereinsförderregelung der Stadt Frankenberg

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Symbolbild

Frankenberg. Kritik an der Vereinsförderregelung der Stadt Frankenberg hat der Vorsitzende des TSV Frankenberg, Klaus Hartmann, geäußert.

„Die kleinlichen Berechnungsregelungen sind für uns kaum nachvollziehbar“, sagte er in der Jahreshauptversammlung und machte darauf aufmerksam, dass die Stadt für Seniorenclubs einen Zuschuss in Höhe von 2,25 Euro pro Person gewähre, für Jugendliche des Sportvereins aber nur einen Euro pro Mitglied – „und für Senioren des Sportvereins sogar nur 50 Cent pro Person“.

Eine finanzielle Entlastung habe es für den Verein durch den Verkauf des insolventen Biodata-Eigentums auf dem Stoelcker-Areal gegeben. Durch die masselose Insolvenz von Biodata hatte der Verein als Teil der Eigentümergemeinschaft finanzielle Verpflichtungen wie beispielsweise Beiträge für Versicherungen mittragen müssen. In dem Stoelcker-Gebäude haben die Kickboxer des TSV eine Sporthalle.

Durch die Erhöhung der Mitgliederbeiträge ab 2016 habe der Verein aber dennoch ein positives Jahresergebnis erzielen können.

Mehr über den weiteren Verlauf der Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und dem Bericht über die Mitgliederentwicklung lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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