Die Verbandsliga Mitte als Dreiklassengesellschaft

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Er gilt mit dem SC Waldgirmes als Favorit auf den Titel: Trainer Peter Bätzel.

Frankenberg. Die Fußball-Verbandsliga Mitte, in der auch Hessenliga-Absteiger FC Ederbergland seinen Platz hat, mutiert in der neuen Saison zu einer „Mittelhessenliga“. Und sie wird gemäß der HNA-Rundenprognose zu einer Dreiklassengsellschaft.

Neun der 17 Vereine gehören zum Fußballkreis Gießen-Marburg. Für den FC Ederbergland bedeutet diese Konstellation, dass die Wege größtenteils recht kurz sind. Dass der FCE als Ex-Hessenligist zum Favoritenkreis für Meisterschaft und Aufstiegsspiele zählt, versteht sich von selbst. Schließlich hat man beinahe den kompletten Vorjahreskader halten - und sich personell verstärken können.

Topfavorit ist Ederbergland freilich nicht. Das Liganiveau wird sich auf drei Ebenen bewegen. Vier Klubs, die um den Aufstieg spielen. Dazu sechs Vereine, die nicht breit genug für den Spitzenkampf aufgestellt sind, aber genug Substanz besitzen, um den kritischen Regionen zu entgehen. Und sieben Mannschaften, für die jeweils der elfte Rang das höchste der Gefühle ist.

Mit dem FCE bewerben sich der SC Waldgirmes, der VfB Gießen und Vorjahresvize Viktoria Kelsterbach um den Aufstieg. Der SC Waldgirmes und Trainer Peter Bätzel haben sich punktuell hervorragend verstärkt. In der Lahnaue setzt man zudem auf erstklassige Nachwuchsakteure, die im eigenen Stall ausgebildet wurden. (red)

Wie die weitere Dreiklassen-Gesellschaft aussieht, das lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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