Volkstänzer eröffneten Mini-Europeade in Frankenberg

Volkstanz in der Fußgängerzone: Die Landjugend Haubern hat am Freitagmittag die Mini-Europeade in Frankenberg eröffnet – hier mit (vorne von links) Christin und Marco Hesse, Olivia Hartel und Nils Tripp. Foto:  mjx

Frankenberg. 50 Jahre Partnerschaftsvereinigung Frankenberg und Mini-Europeade: Aus diesem Anlass sind Delegationen aus den Frankenberger Partnerstädten Brou (Frankreich), Bytow (Polen), Manningtree (England) und Frankenberg/Sachsen sowie zahlreiche Volkstanzgruppen an diesem Wochenende in Frankenberg zu Gast.

Die Gäste aus den Partnerstädten wurden im historischen Rathaus von Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß und Erhard Wagner, dem Vorsitzenden der Partnerschaftsvereinigung, begrüßt. Unter den ersten Gästen war auch Armand de Winter, der Vorsitzende des Internationalen Europeade-Komitees.

„Unsere Gäste sollen unsere Stadt in guter Erinnerung behalten“, sagte Wagner. „In Frankenberg hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert - und hier ist noch viel in Bewegung“, machte Wagner auf die etlichen Baumaßnahmen in der Stadt aufmerksam. Allerdings bedauerte er es, dass aus Seekirchen (Österreich) keine Delegation am Partnerschaftstreffen teilnehmen konnte.

„Wir müssen Europa leben und gestalten“, sagte Bürgermeister Heß. Die Partnerschaften seien notwendig, um sich „von Mensch zu Mensch“ zu verständigen. Im Moment vermisse er den Gemeinsinn in Europa.

Am Donnerstag kamen auch bereits die ersten Tanz- und Folkloregruppen in Frankenberg an - sie sind in der Sporthalle der Ortenbergschule untergebracht. Verpflegt werden die Folkloretänzer in der benachbarten Mensa der Edertalschule, die Mitglieder der Landjugendgruppen aus Geismar und Haubern sorgten für die Organisation. (mjx)

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