Warten auf Geld für die Frankenberger Fußgängerzone

Die Fußgängerzone in Frankenberg soll einen neuen Belag bekommen. Foto: Paulus

Frankenberg. Mit gemeinsamen Anstrengungen könne die Frankenberger Fußgängerzone mit mehr Leben gefüllt werden, sagte der Bürgermeister Rüdiger Heß in der Herbstversammlung der Frankenberger Kaufleute.

Mit den Frankenberger Kaufleuten sei die Stadt jedenfalls gut aufgestellt. Aber auch mit einem „vernünftigen Belag“ könnten wieder mehr Menschen in die Fußgängerzone gelockt werden: „Der Belag der Neustädter Straße ist kaputt, den werden wir nicht mehr retten können.“

Wie der Bürgermeister mitteilte, wartet die Stadt für die Sanierung und Neugestaltung der Fußgängerzone noch auf den Förderbescheid des hessischen Umweltministeriums. Dieses Fördergeld könne auch zu einer Entlastung der in der Neustädter Straße und Ritterstraße betroffenen Grundstückseigentümer führen.

Für die Fußgängerzone kündigte Heß bereits die Etablierung eines „Kümmerers“ im Bereich Projektentwicklung an: „So einen Menschen brauchen wir, der soll Kontakte zu Filialbetreibern aufbauen“, erklärte der Bürgermeister. Kritik äußerte er daran, dass die Fußgängerzone mitunter schlecht geredet werde: „Das können wir nicht brauchen.“ Vielmehr müsse der gegenwärtige Schwung mit den vielen Projekten wie der Neugestaltung des Bahnhofsgeländes mitgenommen werden. (mjx)

Mehr in der gedruckten Samstagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.