Erinnerungen an ein Jahrzehnt

Zehn Jahre Frankenberger Tafel: Dekanin Petra Hegmann nimmt Staat in die Pflicht

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Großes buntes Danke: Eine Urkunde zum Dank für zehnjährige Tafelarbeit überreichte Landesvorsitzender Willi Schmidt an Dekanin Petra Hegmann. Im Bild: (von links) Bürgermeister Rüdiger Heß, Landesvorsitzender Willi Schmidt (Wetzlar), Tafel-Vorsitzende Petra Hegmann, Propst Helmut Wöllenstein (Marburg) und Kreisbeigeordneter Erhard Wagner.

Frankenberg. Zehn Jahre Frankenberger Tafel: Diesen runden Geburtstag feierte die sozial tätige Organisation, die Lebensmittel an Bedürftige verteilt, am Wochenende mit einem Festakt im historischen Rathaus.

Im Mittelpunkt: Viele Gedanken und Erinnerungen an ein Jahrzehnt Frankenberger Tafelarbeit.

„Die in der Tafel Aktiven übernehmen Verantwortung für unsere Gesellschaft. Das tun sie nun seit zehn Jahren“, sprach Dekanin Petra Hegmann, seit 2015 Vorsitzende der Frankenberger Tafel, den 70 ehrenamtlichen Mitarbeitern in ihrer Festansprache großen Respekt aus.

Die Frankenberger Tafel leiste mit ihrer Arbeit einen Beitrag, um Armut zu lindern, sagte Dekanin Hegmann. Die Tafelarbeit bewertete sie als einen Ausdruck der Zusammenarbeit, der Solidarität und der Nächstenliebe: „Bei dieser Arbeit erleben wir sehr viel Freundlichkeit und Entgegenkommen.“

Dennoch dürfe der Staat nicht aus seiner Verantwortung entlassen werden, Armut zu bekämpfen, machte die Vorsitzende andererseits deutlich.

Wie die Dekanin die Situation der Frankenberger Tafel beurteilt und welche Position der Vorsitzende des Landesverbandes Hessischer Tafeln, Willi Schmidt (Wetzlar), vertritt, lesen Sie in der gedruckten Montagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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