AOK zeichnet Kreisklinik Frankenberg aus

Der Chefarzt der Chirurgischen Abteilung Dr. Oliver Schuppan, Prokurist Werner Bergener, Andreas Hahn (Fallmanagement AOK), der Geschäftsführer der Kreisklinik Ralf Schulz, Harald Horn (Fallmanagement AOK) und Bernd Buchenau (Verhandlungsmanagement AOK) freuen sich über die erneute Zertifizierung des Kreiskrankenhauses. 

Frankenberg. Bei Operationen von hüftgelenksnahen Oberschenkelbrüchen erzielt die Frankenberger Kreisklinik überdurchschnittlich gute Ergebnisse.

Dafür wurde die Chirurgische Abteilung jetzt von der größten Krankenkasse in Hessen, der AOK-Gesundheitskasse, ausgezeichnet, berichtet die Klinik in einer Pressemitteilung

Hüftgelenksnahe Brüche seien für Patienten und deren Angehörige häufig ein einschneidendes Ereignis - auch für das weitere Leben. Nicht selten folgten Pflegebedürftigkeit und eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität. Bestmögliche Heilungschancen und eine optimale Versorgung bei diesem Krankheitsbild bescheinige die AOK-Gesundheitskasse dem Kreiskrankenhaus.

Das zeige der Krankenhausnavigator der AOK. Durch diese bundesweit einzigartige Orientierungshilfe bekämen Patienten unabhängige und aussagekräftige Infos, wo Ärzte besonders gute Arbeit leisten - und könnten so das für sie optimale Krankenhaus auswählen.

Erneute Zertifizierung 

In diesem Ranking hat das Kreiskrankenhaus bei Operationen von hüftgelenknahen Oberschenkelbrüchen eine überdurchschnittliche gute medizinische Ergebnisqualität erbracht - für die sie von der Gesundheitskasse nun erneut zertifiziert wurde. „Auf diese Auszeichnung sind wir sehr stolz“, sagt der Geschäftsführer der Kreisklinik, Ralf Schulz. „Zeigt dies doch einmal mehr, dass die medizinische Qualität unseres Hauses erstklassig ist - und so auch nach außen hin wahrgenommen wird.“

„In unserem Haus legen wir sehr viel Wert auf eine zeitnahe Versorgung unserer Patienten“, ergänzen die Chefärzte der Chirurgischen Abteilung, Dr. Oliver Schuppan und Dr. Alfred Cassebaum. „Wir halten alle Implantate vor, damit unseren Patienten schnell durch eine OP geholfen werden kann. Außerdem beginnt die Nachbehandlung sehr zeitnah nach der Operation.“ So würde Komplikationen vorgebeugt und auf eine frühzeitige Mobilisation geachtet, um den Patienten auch in der Nachbehandlung eine hohe Qualität zu bieten.Diese spiegelt sich im AOK-Krankenhausnavigator wider.(nh/jpa)

Warum eine sorgfältige Auswahl des Krankenhauses nach Ansicht von Thomas Burmann, Krankenhauschef der AOK Hessen, so wichtig ist, lesen Sie in den gedruckten Donnerstagsausgaben der Frankenberger und Waldecker Allgemeine.

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