200 Soldaten und 70 Fahrzeuge

Frankenberger Soldaten trainierten zwei Wochen lang für echte Einsätze

Kampf gegen den überraschend auftretenden Feind: An der Großübung in Baumholder waren auch 200 Soldaten der Burgwaldkaserne beteiligt. Foto: nh

Frankenberg. Mehr als 200 Soldaten und 70 Fahrzeuge aus Frankenberg haben bei einer Großübung an der rheinland-pfälzisch-saarländischen Grenze teilgenommen.

Es ist Sonntag kurz vor fünf Uhr morgens. Während Frankenberg noch schläft, herrscht in der Burgwaldkaserne bereits Hochbetrieb. Die Soldaten des EloKa-Bataillons 932 treten zum Morgenappell an, anschließend werden Waffen empfangen und Material auf vom Morgentau noch nasse Lkw verladen.

Um 6.30 Uhr verlassen die ersten Fahrzeuge vom Typ Wolf bis hin zum Transportpanzer Fuchs die Kaserne in Richtung des Ortes Baumholder. Über 200 Soldaten und 70 Fahrzeuge werden bei einer Großübung an die rheinland-pfälzisch-saarländische Grenze verlegt.

Um 15.30 Uhr treffen die letzten Fahrzeuge in Baumholder ein. Nach der gefechtsmäßigen Betankung an einem Straßentankwagen sammelt der Führer des Gefechtsverbandes seine Unterführer zur Befehlsausgabe. Nach knapper Ansprache endet er mit den Worten: „Abmarsch in zehn Minuten.“ Jeder weiß, was er zu tun hat. Eilig weisen die Unterführer ihre Männer und Frauen in den Auftrag ein. Dann schallt es lautstark: „Aufsitzen und Abmarsch!“

Mehr Details über den weiteren Verlauf der Großübung lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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