Gemündener begrüßten Pfarrer Martin Jung herzlich

Vorstellungsgottesdienst: Pfarrer Martin Jung (Mitte) wurde mit einer halben Pfarrstelle in der Kirchengemeinde Gemünden-Bunstruth versehen. Dekanin Petra Hegmann (links) und Pfarrer Hermann Noll (links) gratulierten dem neuen Seelsorger. Gleichzeitig wurde Pfarrerin Emilie Weinreich für ihre Tätigkeit während der Vakanzzeit gedankt. Foto: Ochs

Gemünden. Feierliche Klänge tönten durch die Stadtkirche. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Am Sonntag wurde der neue Pfarrer Martin Jung der Gemeinde Gemünden-Bunstruth offiziell vorgestellt.

„Ich bin gewiss, es wird eine gute Zusammenarbeit sein.“ Pfarrer Hermann Noll fasste seine Eindrücke und Erfahrungen aus den ersten gemeinsamen Aktivitäten mit Martin Jung in einem Satz zusammen.

Noll hieß den Seelsorger herzlich willkommen und berichtete, dass die Chemie zwischen ihnen vom ersten Tag an gestimmt habe. Scherzhaft ergänzte er: „Ich habe mich an dreimal „Jung“ um mich herum gewöhnt. Wäre es umgekehrt und wir hätten in der Kirchengemeinde Gemünden-Bunstruth dreimal „Noll“ und einmal „Jung“ würde die Gemeinde sicherlich nicht zustimmen.“ Ein leises Lachen ging als Antwort durch die Reihen.

Nolls Dank galt auch Emilie Weinrich, Pfarrerin in Schreufa, die in der Vakanzeit die Kirchengemeinde unterstützt hatte.

Dekanin Petra Hegmann betonte: „Dies war die kürzeste Vakanzeit, die ich je erlebt habe. Drei Monate nur, welch ein Glück.“ Jung sei ein kommunikativer Mensch, der neue Impulse in seine Tätigkeit einbringen werde. „Er ist ein Mensch der Musik, der Theater und Gospelgesang liebt und sich gerne in der Natur aufhält.“ (zoh)

Was Martin Jung zu seiner neuen Aufgabe sagte, und was einige Gemündener vom Pfarrer halten, lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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