Oberfläche wurde saniert

Sportplatz Dietrichskehle in Gemünden ist ab Februar komplett fertig

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Die Sanierungsarbeiten am Sportplatz Dietrichskehle in Gemünden sind fast fertig. Noch nicht abgeschlossen ist die Umfeldgestaltung. Beispielsweise wird derzeit der Gehweg gepflastert. 

Gemünden – Die endgültige Fertigstellung des Sportplatzs Dietrichskehle in Gemünden ist je nach Witterung für Februar 2020 vorgesehen. Vorangegangen war eine Sanierung der Oberfläche.

Umgestaltung vom Hartplatz zum Kunstrasenplatz oder Verkleinerung des Tennenplatzes mit Neuanlage eines 40 x 60-Meter-Feldes an der Halle: Für die Sanierung des Sportplatzes Dietrichskehle in Gemünden gab es einige Pläne.

In den städtischen Gremien wurde das Thema mehrfach und intensiv diskutiert. Letztlich diktierten im vorigen September die Finanzen die Entscheidung. Und zwar für eine kleine Lösung. Sprich: Oberflächensanierung.

In Angriff genommen wurden das Spielfeld und die 400-Meter-Rundbahn mit insgesamt 12 000 Quadratmetern sowie die Weitsprunggrube, die Kugelstoßanlage und die Entwässerungsanlage.

Das Projekt ist inzwischen fast fertig, berichtete Bürgermeister Frank Gleim auf HNA-Nachfrage. Eine Nutzung ist nach seinen Worten prinzipiell wieder möglich.

Darauf freuen sich viele Sportler: Da wären die Cornelia-Funke-Schüler, Vereine wie der TSV Gemünden, die Leichtathletikgruppe Dodenhausen, der SSV Bunstruth, Gruppen für den Erwerb des Sportabzeichens und auch Herzsportgruppen.

Es fehlen nur noch die Markierungen des Spielfeldes sowie der Wettkampflaufbahn. Die endgültige Fertigstellung ist je nach Witterung für Februar 2020 vorgesehen.

Die damalige Kostenschätzung lag bei 73 000 Euro, endgültig kostet die Maßnahme rund 82 000 Euro. Die Oberflächensanierung wird durch das Kommunalinvestitionsprogramm Hessen finanziert. Diese Summe wird als Kredit veranschlagt. 80 Prozent werden vom Land getilgt, den Rest trägt die Wohrastadt.

Übrigens: In der Dietrichskehle läuft neben der Sportplatz-Sanierung auch eine davon unabhängige Umfeldgestaltung.

Dort wird ein Teilstück der Straße erstmalig ausgebaut, ein Teilstück saniert, Parkraum neu geschaffen und gestaltet sowie Zugänge und Aufenthaltsplätze um die Halle neu gestaltet. Der Gehweg wird auf einer Länge von 300 Metern und einer Breite von 1,50 Metern gepflastert.

Gesamtkosten: 388 000 Euro, Eigenanteil der Stadt: 89 000 Euro. Fertigstellung: zweites Quartal 2020.

VON KLAUS JUNGHEIM

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