FDP Twistetal

Absicht zum Kauf des Wilke-Geländes Berndorf als übereilt bewertet

Der Gemeindevorstand Twistetal besichtigte am Mittwoch mit Vertretern der NH-Wohnstadt das Gelände der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
+
Der Gemeindevorstand Twistetal besichtigte am Mittwoch mit Vertretern der NH-Wohnstadt das Gelände der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.

Die FDP Twistetal spricht von einem „vergifteten Geschenk“ in Bezug auf das Angebot des Landrats Dr. Reinhard Kubat von 500.000 Euro für den Kauf des ehemaligen Wurst Wilke-Geländes in Berndorf - wenn der Kreistag dem zustimmt.

Twistetal – Die Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und Freien Wählern plädieren für den Kauf. Die FDP und der der FDP angehörende Bürgermeister Stefan Dittmann sind dagegen. Die FDP will auch einen Bürgerentscheid dazu abhalten lassen.

Zu hohe Kosten

Die Kosten für Abriss und Erschließung - laut Schätzung eines Abbruchunternehmens bei drei Millionen Euro - seien viel zu hoch für die Gemeinde, argumentiert die FDP in einer Mitteilung,

So äußert die FDP „Zweifel und Kritik an dem momentanen Vorgehen des Landrats und Teilen der Gemeindevertretung.“ Erst sollte die Machbarkeitsstudie als Entscheidungsgrundlage abgewartet werden.

„Katze im Sack“

„Ohne dieses Wissen kaufen wir sprichwörtlich die Katze im Sack. Die Ergebnisse dieser Studie werden wahrscheinlich im Frühjahr 2021 vorliegen, demnach gibt es keinen Anlass, dieses Geschäft als Schnellschuss abzuhandeln.“

In einem Gespräch mit Landrat Dr. Kubat, Bürgermeister Stefan Dittmann, den Mitgliedern des Gemeindevorstands und den Fraktionsvorsitzenden aller Parteien wurde gemeinsam besprochen zunächst eine Machbarkeitsstudie zu initiieren, damit Kosten und Möglichkeiten der Neugestaltung in einer Studie beleuchtet werden können.

Studie noch abwarten

Nach Informationen der FDP sei die Kreisspitze bisher nicht über dieses Vorgehen informiert. Diese Studie wurde im Anschluss an das Gespräch, Mitte Oktober, bei der NH Projektstadt in Kassel in Auftrag gegeben.

Hierzu gab es einen Kostenzuschuss von 10.000 des Landkreises. „Die Kosten für die Studie sind jedoch fast drei Mal so hoch“, berichtet die FDP.

Für Investor zu teuer

Die Kosten für den Erwerb des kompletten Grundstückes sollten bei 500.000 liegen. Selbst wenn „optimistisch“ 2,5 Millionen Euro für den Abbruch zu Buche schlagen und diese Kosten auf die 35.000 Quadratmeter umgelegt würden, wäre ein Quadratmeterpreis von 71 Euro von zukünftigen Investoren zu erwarten, damit auskömmlich gewirtschaftet werden könne.

Die Erschließungskosten müssten hinzugerechnet werden. Die Grundsteuern lägen bei einem solchen Grundstück bei 30.000 Euro. Außerdem würde die Verantwortung der Verkehrssicherungspflicht bei der Gemeinde Twistetal liegen.

„Das kann sich Gemeinde nicht leisten“

„Die aktuelle Haushaltslage der Gemeinde ist angespannt, und wir können uns Ausgaben in dieser Größenordnung in den kommenden Jahren, mit oder ohne Steuererhöhung, nicht leisten“, betont die FDP.

Die FDP beleuchtet auch die Frage von Fördermitteln: Als Förderprogramm wäre die „Baulandoffensive Hessen“ in Frage gekommen, heißt es in der Mitteilung, und dies hat auch Bürgermeister Ditmann bisher erklärt.

Wo bleibt Hilfe des Landes?

Umfassende Unterlagen seien hierfür von der Gemeindeverwaltung ausgearbeitet und eingereicht worden: „Daraufhin erfolgte eine Absage. Weitere Förderprogramme zur Unterstützung der Gemeinde gibt es im Moment nicht!“, erklärt die FDP.

Und: „Wo sind die Verantwortlichen, die vor einem Jahr noch ihre Unterstützung zu sicherten, jetzt? Wo ist die Unterstützung des Landes Hessen?“, fragen die FDP-Vertreter angesichts des Lebensmittelskandals bei Wilke.

In Sache verstrickt

Der Landrat sei „auf mehreren Ebenen in die Angelegenheit Wurst Wilke verstrickt.“ So sei er Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Waldeck-Frankenberg, die größter Gläubiger der Firma Wurst Wilke sei. Mit einem Verkauf des Geländes wäre die Bank einige Sorgen los.

Zudem sei er für die Genehmigung der Gemeindehaushalte zuständig. Wenn die Gemeinde Twistetal das Wilke-Grundstück kaufen würde, stelle sich die Frage, wie der kommende Haushalt genehmigungsfähig gestaltet werden solle.

Tempo zu hoch

Der Landrat trage „als staatlich bestellter Chef der Hygieneaufsicht auch einen Anteil der Verantwortung an dem Prozess, der zur Schließung des Betriebes führte.“

Die FDP kritisiert, dass bei dem Kauf des Wurstfabrik-Grundstücks mit sehr viel höheren Kosten Tempo gemacht werden solle, dass auf der anderen Seite bei der Sanierung und Erweiterung der Twistetaler Kindergärten von allen Parteien ein Konzept gefordert werde, um entscheidungsfähig zu sein. Die FDP werde alle „Möglichkeiten ausschöpfen, um einen vorschnellen, planlosen Ankauf zu verhindern.“ (Armin Haß)

Berndorfer Version von Lost Places: Ortstermin auf dem Wilke Gelände

Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.