"Alternative zur industriellen Tierhaltung"

Auf Löhlbacher Biohof: Mit Schwein ins neue Jahr

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Wenn das kein Glück bringt: Schweinchen, Glücksklee, Hufeisen und Schornsteinfeger – all diese Glückssymbole halten (von links) Florian Roth, Sonja Haschlar und Fabian Theobald aus Löhlbach in der Hand.

Löhlbach. Das sind wahre Glücksschweine: Auf dem Bauernhof der Familie Haschlar können die Schweine ins Freie gehen. Solches Schwein haben dort auch noch andere Tiere.

Die kleinen Ferkel haben eine glückliche Kinderstube. Sie dürfen auf Stroh schlafen, haben genug Platz um herumzutollen, und können sogar ins Freie.

Ihre Besitzer, Sonja und Dirk Haschlar, betreiben im Nebenerwerb eine Bio-Landwirtschaft. Sie züchten mit 15 bis 20 Muttersauen - Schwäbische Hallische und Deutsche Landrasse - Ferkel, die später als Spanferkel weitervermarktet werden. „Bei uns bekommen die Schweine keine Antibiotika“, sagt Sonja Haschlar. „Sie erhalten eine Impfung und bei Bedarf eine Wurmkur“. Auch die Muttersauen können zu jeder Jahreszeit ins Außengehege gehen - sowohl vom allgemeinen Stall, als auch von den Abferkel-Stationen aus.

„Wir möchten eine Alternative zur industriellen Tierhaltung zeigen“, sagt die 46-Jährige. „Dazu gehört aber viel Idealismus“, fügt sie mit Blick auf die viele Arbeit hinzu.

Welche weiteren Tiere die Haschlars haben und wie sie die viele Arbeit im Nebenerwerbsbetrieb bewältigen, das lesen Sie in der gedruckten Silvesterausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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