Bühnenstück über die Hatzfelder Kniefall-Fürstin

Hat ein neues Bühnenstück geschrieben: Der Hatzfelder Theatermann Heinz K. Friedrich. Foto: nh

Hatzfeld. Der Hatzfelder Theatermann Heinz K. Friedrich hat ein neues Bühnenstück geschrieben. Nach vier humorvollen Stücken veröffentlichte er ein Historiendrama mit dem Titel „Die Kniefall-Fürstin von Hatzfeldt“.

Es ist der in Szene gesetzte Kniefall von Friederike Karoline Sophie, Fürstin von Hatzfeldt zu Trachenberg, vor Napoleon I. Bonaparte. In der Jahreshauptversammlung des Vereins für Burg- und Heimatgeschichte hat Friedrich das Stück erstmals vorgestellt.

Das Historiendrama spielt im Oktober 1806 in der Preußischen Hauptstadt Berlin. In dem Stück treten neben dem Ehemann der Fürstin noch weitere Personen der Zeitgeschichte auf: Graf Friedrich von der Schulenburg-Kehnert, Josef Freiherr von Eichendorff und Napoleon I. Bonaparte.

Nach sechs Jahren Vorarbeit mit umfangreichen Recherchen in der Historie derer „von Hatzfeldt“ und Sichtungen in Archiven und Bibliotheken hat Friedrich die Reinschrift der Dialoge im Herbst 2014 niedergeschrieben, berichtet er. Dabei galt es auch den Persönlichkeitsschutz der Hauptpersonen zu beachten, da ein direkter Nachkomme des Fürstenpaares noch lebe – der derzeitige Besitzer der Burgruine in Hatzfeld, Sebastian Graf von Hatzfeldt-Trachenberg. Die sogenannte „Kniefall-Fürstin“ war seine Ur-Ur-Ur-Großmutter.

Das Stück aus der Feder von Heinz K. Friedrich erzählt eine wahre Geschichte. Mehr dazu lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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