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Fusion Allendorf/Bromskirchen: Keine Bürgerversammlungen im November

Arbeitssitzung: (von links) Beraterin Carmen Möller, Bürgermeister Ottmar Vöpel (Bromskirchen), Hauptamtsleiter Stefan Noll und Bürgermeister Claus Junghenn (Allendorf) besprechen Themen für die Bürgerversammlungen zur geplanten Gemeindefusion.
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Arbeitssitzung: (von links) Beraterin Carmen Möller, Bürgermeister Ottmar Vöpel (Bromskirchen), Hauptamtsleiter Stefan Noll und Bürgermeister Claus Junghenn (Allendorf) besprechen Themen für die Bürgerversammlungen zur geplanten Gemeindefusion.

Vor dem Bürgerentscheid am 14. März 2021 über eine Fusion der Gemeinden Allendorf und Bromskirchen informiert die HNA in einer Serie über Themen, die für den Zusammenschluss wichtig sind.

Allendorf/Bromskirchen – Der heutige Teil beschäftigt sich damit, wo und wie man Informationen zum geplanten Gemeinde-Zusammenschluss erhalten kann. Denn die für kommende Woche geplanten Bürgerversammlungen in Bromskirchen und Allendorf müssen wegen Corona ausfallen.

„Wir tragen Verantwortung gegenüber unseren Bürgern. Aufgrund der derzeitigen Pandemielage und der weiterhin hohen Inzidenz auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg bleibt uns leider keine andere Wahl, als die für den 17. und 19. November geplanten Präsenz-Bürgerversammlungen abzusagen“, erklären die beiden Bürgermeister Claus Junghenn (Allendorf) und Ottmar Vöpel (Bromskirchen) in einer Pressemitteilung.

Versammlungen im Februar geplant

„Unsere Hoffnungen für weitere Präsenz-Veranstaltungen ruhen nun auf dem Jahr 2021. Für den 2. Februar ist eine weitere Bürgerversammlung in Bromskirchen, für den 4. Februar in Allendorf geplant. Dort werden dann auch Praktiker aus den beiden neu gegründeten Kommunen Oberzent und Wesertal von ihren Erfahrungen berichten.“

Damit sich die Allendorfer und Bromskirchen auch zwischenzeitlich sicher von zu Hause aus über den geplanten Zusammenschluss informieren können, sind verschiedene Informationsformate erstellt worden:

  • Auf der gemeinsamen Gemeinde-Homepage allendorf-bromskirchen.de kann die Machbarkeitsstudie nachgelesen werden – ebenso die kürzere Präsentation, die im Oktober in den beiden Bürgerversammlungen in Bromskirchen und Allendorf vorgestellt wurde.
  • Auf der Homepage ist auch ein Briefkasten eröffnet, der Fragen und Antworten rund um den beabsichtigten Zusammenschluss beinhaltet. Dort können jederzeit weitere Fragen gestellt werden.
  • Auf der Internetseite gibt es auch Erklär-Videos: In diesen Videos wird kurz und kompakt über wichtige Themenfelder des Gemeinde-Zusammenschlusses informiert: zum Beispiel Bürgerentscheid, Straßennamen, Postleitzahlen, Ortsbeiräte, Papiere, Angliederung.
  • Nicht zuletzt bleibt auch das persönliche Gespräch, per Telefonat oder per Mail mit den beiden Bürgermeistern, bieten Junghenn und Vöpel an.  

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