Ein Jungstorch im Giflitzer Horst gestorben

Einer der beiden Ende April im Horst an der Wesemündung in Giflitz geschlüpften Jungstörche hat nicht überlebt. Am Montag gegen 14.30 Uhr beobachtete Horst Bubenhagen (Wega,) dass das Weibchen ein lebloses Junges aus dem Horst geworfen hat.

Bubenhagen fand das tote Jungtier im dichten Buschwerk unter dem Horst. Dazu der Edertaler NABU-Vorsitzende Wolfgang Lübcke: „Das ist unverständlich, ein Rätsel. Das Wetter ist gut und das Nahrungsangebot ist entsprechend reichlich.“

Damit wiederholt sich der Vorfall aus dem Jahr 2013. Damals ist ebenfalls eines von zwei Jungen umgekommen.

NABU und die Besucher am Horst hoffen nun, dass das verbleibende Junge das Erwachsenenalter erreicht. Etwa Anfang Juli wird nach vorherigen Flugübungen mit dem ersten Abflug vom Horst gerechnet. (üs)

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