Kegelbergschüler durften als Beifahrer auf Motorradgespannen und Trikes mitfahren

Ein kleines Abenteuer: Für die Schüler der Kegelbergschule ist die Rallye immer wieder ein Erlebnis.Foto:  Gröne

Frankenberg/Reddighausen. Auch wenn der Himmel trüb war, die Gesichter dutzender Kinder strahlten. Grund war die zehnte Frankenberger Dreirad-Rallye, die in diesem Jahr in Reddighausen stattfand. Die Rallye ist aber kein Rennen, sondern eine gemütliche Motorradausfahrt für die Schüler der Frankenberger Kegelbergschule.

Mit dabei waren insgesamt über 50 Motorradgespanne und Trikes, auf denen Schüler und Ehemalige die glücklichen Beifahrer waren. Genauso wie die Fahrer, erhielt auch jedes Kind eine Startnummer. Wer wo mitfahren würde, musste im Vorfeld spielerisch herausgefunden werden. „Die Kinder freuen sich schon wochenlang darauf“, sagte Dagmar Kopecky von der Kegelbergschule.

Alle zwei Jahre organisiert der Förderverein der Kegelbergschule diese Ausfahrt für die Schüler der Frankenberger Förderschule. Eine so hohe Zahl an privaten Gespannen kam neben dem Engagement des Fördervereins sowie des Reddighäuser Motorradclubs auch durch Annoncen in verschiedenen Motorradzeitschriften zustande.

Nachdem die Tour in den vergangenen Jahren immer direkt an der Schule startete, ging es diesmal von der Reddighäuser Festhalle hinaus in den Landkreis. Die Rundfahrt führte über Weifenbach, Bad Laasphe, Arfeld, durch Elsoff und zurück zum Start. An allen entscheidenden Kreuzungen standen Mitglieder der Motorradfreunde Reddighausen bereit, um die richtige Weiterfahrt zu gewährleisten.

Mehr über den Ursprung der Rallye für Schüler und Ehemalige der Kegelbergschule lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Andreas Gröne

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