Infektionsrisiko verringern – Unterlagen werden nach Beantragung zugesandt

Kommunalwahl: Stadt Lichtenfels rät zur Briefwahl

In sechs Wochen, am 14. März, findet die Kommunalwahl statt. Die Stadt Lichtenfels erinnert aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie ausdrücklich an die Möglichkeit der Briefwahl.

Die Stadt Lichtenfels rät, von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch zu machen.

Lichtenfels - So müsse sich keine Wählerin und kein Wähler einem Infektionsrisiko aussetzen, auch für die Wahlhelfer werde das Risiko verringert, unterstreicht Andre Gutmann, Büroleiter im Lichtenfelser Rathaus.

Wer in den Wahllokalen wählen möchte, sollte folgendes beachten: „Im Wahllokal muss eine FFP2- oder OP-Maske getragen werden“, beschreibt Andre Gutmann das nötige Prozedere. Zwar würden in den Wahllokalen ausreichend Schreibstifte bereitliegen, außerdem würden die Wahlhelfer und Wahllokale mit Hygieneartikeln, Desinfektionsmittel und Masken ausgestattet. Doch: „Um jedes Infektionsrisiko auszuschließen, wäre es sinnvoll, wenn möglichst jeder einen eigenen Stift mitbringt und zur Kennzeichnung der Stimmzettel verwendet“.

„Wer die Briefwahl beantragen möchte, kann dies online über die Homepage der Stadt Lichtenfels abwickeln, oder schriftlich mittels Wahlbenachrichtigung einreichen“, erklärt der Wahlsachbearbeiter der Stadt Lichtenfels weiter. Die Briefwahlunterlagen würden dann primär per Post versandt.

Eine persönliche Ausgabe im Rathaus sei zwar möglich. Dieser Weg sollte aber möglichst nur in Notfällen gewählt werden, betont Andre Gutmann: Das Verwaltungsgebäude sei zu klein, um die zu erwartende hohe Anzahl an Briefwählern unter Corona-Bedingungen persönlich zu bedienen – schließlich gelte auch hier, das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.   Marianne Dämmer

Rubriklistenbild: © Sebastian Gollnow/dpa

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