Rotary Club Bad Wildungen-Fritzlar fördert Vereinsarbeit

Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg erhält 1000 Euro

Helmut Langendorf, Kornelia Heckmann, Walter Bangert, Oberst a. D. Jürgen Damm (alle von der Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg; von links) und Christian Lötzer, Präsident des Rotary-Clubs Bad Wildungen-Fritzlar.
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Geld für den guten Zweck: Die symbolische Spendenübergabe fand in Korbach statt. Anwesend waren Helmut Langendorf, Kornelia Heckmann, Walter Bangert, Oberst a. D. Jürgen Damm (alle von der Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg; von links) und Christian Lötzer, Präsident des Rotary-Clubs Bad Wildungen-Fritzlar.

Ehrenamtliche Hilfe für Menschen mit Beeinträchtigung – diese Arbeit der Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg (AfbM) unterstützte der Rotary Club Bad Wildungen-Fritzlar mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro.

Korbach – Eine Selbstverständlichkeit für den Präsidenten Christian Lötzer, der die Summe symbolisch bei einem Treffen in Korbach überreichte. „Die kontinuierliche Arbeit des Vereins ist großartig und hat deshalb eine Unterstützung verdient“, betonte er. Gerade in dieser schwierigen Zeit sei es dem Club ein Anliegen, soziale Projekte in der Region zu fördern.

Die Freude über die Spendensumme war bei den Mitgliedern der AfbM groß. „Vielen Dank“, sagte Oberst a. D. Jürgen Damm, Vorsitzender des Vereins. Er berichtete: „Die Corona-Pandemie erschwert unsere Arbeit, weil wir nur eingeschränkt tätig sein können. Wir sind jedoch nach wie vor im Einsatz.“

Um die Unterstützung für behinderte Menschen zu finanzieren, organisiert die AfbM normalerweise Veranstaltungen. „Das war seit Anfang 2020 nicht mehr möglich“, so der Vorsitzende, „daher sind wir derzeit besonders auf Spenden angewiesen.“ In diesem Zusammenhang machte Damm deutlich, dass es nicht das erste Mal ist, dass der Rotary Club den Verein fördert.

Das Engagement der Aktion für behinderte Menschen ist vielfältig. Das Geld wird beispielsweise eingesetzt, um medizinische Maßnahmen für Betroffene zu ermöglichen. Des Weiteren soll die Vereinsarbeit für mehr Mobilität und Barrierefreiheit sorgen. „Wir unterstützen dort, wo die staatliche Hilfe nicht ausreicht“, betonte Damm. (sk)

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