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Groove, Sonne, Strand und mehr: Diese Künstler sind beim Hansefestival in Korbach dabei

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Von: Lutz Benseler

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Voller Energie und Facettenreichtum: Daiana Lou aus Italien.
Voller Energie und Facettenreichtum: Daiana Lou aus Italien. © pr

Sieben Spielorte, knapp 17 Acts und 16 Stunden handgemachte abwechslungsreiche Livemusik: Das bietet am 3. und 4. September das Hansefestival in Korbach. Wir stellen nach und nach alle Künstler und Bands vor. Heute: Daiana Lou, Sola Quente, The Trouble Notes und die Hutsbrüder.

Korbach – Daiana Lou: Das Pop-/Alternative-Duo aus Italien besteht aus Luca, der gleichzeitig Gitarre, Kick und Hi-Hat spielt und dabei Acid-Blues-Harmonien und explosive rhythmische Pulsationen erzeugt. Daianas Bandbreite reicht vom Flüstern bis zu kraftvollen und groovigen Melodien, die Lucas Rhythmus folgen, indem sie die Snare spielt. Die Zutaten ihrer Songs sind ätherische Momente, psychedelischer melodischer und weicher Punk sowie Trip Hop, gemischt mit tiefen und gefühlvollen Interpretationen.

The Trouble Notes: Irgendwo zwischen traditionellem Folk, düsterem Punkrock und Tribal-Dance-Musik angesiedelt, sind The Trouble Notes auf der Suche nach musikalischen Einflüssen über Kontinente gereist. Die Band hat stolz ihr vielfältiges Publikum unabhängig aufgebaut – umgangssprachlich als „The Troublemakers“ bekannt – ein Beweis für ihre selbst gemachte Erfolgsgeschichte, die zu großen Festivalauftritten, mehreren Filmmusiken und einem umfangreichen Tourplan rund um den Globus geführt hat.

Die Hutsbrüder: Die Street-Combo aus Warburg wurde von den Andy Classen (Gesang/Gitarre/Kazoo) und Christopher Peel (Gesang/Akkordeon) ins Leben gerufen. Mit Falco Hux (Gesang/Kazoo/Percussions) fand man den perfekten Sänger und nun macht das Trio die Innenstädte der Region unsicher. Der abwechslungsreiche Mix aus Coversongs und Eigenkompositionen von Ballade bis Boogie und Rumba bis Reggae klingt dabei stets nach Sonne, Strand und Meer.

Sola Quente: Die Trommler unter der Leitung von Jürgen Lehmann aus Bad Wildungen gehören zur Musikschule Schwalm-Eder. Übersetzt bedeutet ihr Name „heiße Sohle“ – und genau das spürt das Publikum: Da zuckt es in den Füßen. Die Gruppe spielt Sambareggae und alles, was in diese Richtung passt. Bewegungen und Freude unterstützen dabei die Musik. hansefestival.de

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